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    <title>Meat &amp; Greet : Rubrik:wie bei Mama</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>porcelinablue</dc:publisher>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-08T18:48:31Z</dc:date>
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    <title>Meat &amp; Greet</title>
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  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/5640752/">
    <title>Nachtrag Rheinischer Sauerbraten</title>
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    <description>Also, das Rezept für den Sauerbraten ging so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt; (für ca. 4-5 Personen)&lt;br /&gt;
entweder 1 bereits eingelegter Sauerbraten, oder:&lt;br /&gt;
- 1 kg Rinderbraten&lt;br /&gt;
- 1/2 Liter trockenen Rotwein&lt;br /&gt;
- 1/8 Liter Rotweinessig&lt;br /&gt;
- 1 Zwiebel&lt;br /&gt;
- 1 TL Pfefferkörner&lt;br /&gt;
- 2 Blatt Lorbeerblätter&lt;br /&gt;
- 4 Wacholderbeeren&lt;br /&gt;
- 2 Körner Piment &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
außerdem:&lt;br /&gt;
etwas Schweineschmalz&lt;br /&gt;
50 g Rosinen&lt;br /&gt;
100 g Schwarzbrot/Pumpernickel&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Rotwein und Essig mischen. Wacholderbeeren, Piment, in Ringe geschnittene Zwiebel, Lorbeerblätter, Pfefferkörner zugeben. Alles zusammen mit dem Braten in eine möglichst dicht verschlossene Plastiktüte oder große Schüssel geben. Das Fleisch sollte mit der Mischung ganz bedeckt sein.&lt;br /&gt;
Man kann den Braten aber auch gleich fertig eingelegt kaufen, das spart Arbeit.&lt;br /&gt;
Zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braten aus der Flüssigkeit nehmen, abtropfen lassen und mit Salz einreiben. Schmalz im Bräter erhitzen. Braten von allen Seiten anbraten. Flüssigkeit wieder zugeben, außerdem Rosinen und kleingebröseltes Schwazbrot. Deckel drauf und für 2 Stunden schmoren, dabei evt. zwischendurch Flüssigkeit nachgießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braten rausnehmen, in Scheiben schneiden. Soße abschmecken und ggf. nachwürzen (unsere war aber genau richtig). Fleisch wieder in die Soße legen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu zum Beipsiel Klöße und Rotkohl.</description>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 porcelinablue</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-13T09:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/5232446/">
    <title>Katerfrühstück</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/5232446/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://s223.photobucket.com/albums/dd235/kapodaster/Blog%20Meat/?action=view&amp;current=28-09-08_1301.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://i223.photobucket.com/albums/dd235/kapodaster/Blog%20Meat/28-09-08_1301.jpg&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;Photobucket&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Frauvanundzu</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frauvanundzu</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-03T08:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/5045163/">
    <title>Lauch in Mehlschwitze</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/5045163/</link>
    <description>Auch ohne Foto soll hier nun endlich das improvisierte Abendessen von vor einiger Zeit stehen. Dinge mit Mehlschwitze erinnern an früher und sind nicht teuer. Gute Kombination also!&lt;br /&gt;
Mengenangaben gibt es leider mal wieder nicht, aber ich nehme immer geschätzt einen Esslöffel Butter und Mehl und gieße dann je nach gewünschter Konsistenz mit Milch auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;lauch_mehlschwitze&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/lauch_mehlschwitze.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Foto nachträglich eingefügt von porcelinablue. Mmmmh!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mehl und Butter zu gleichen Teilen&lt;br /&gt;
Milch&lt;br /&gt;
Lauch, in Ringe geschnitten&lt;br /&gt;
Gemüsebrühe&lt;br /&gt;
Muskatnuss&lt;br /&gt;
Pfeffer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Den Lauch zwei bis drei Minuten in kochendes Salzwasser geben und dann abgießen.&lt;br /&gt;
In einem Topf die Butter schmelzen (aufpassen, dass sie nicht braun wird!) und das Mehl einstreuen und mit dem Schneebesen zu einem gleichmäßigen &quot;Teig&quot; verrühren. Die kalte Milch nach und nach zugießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Dabei immer gut darauf achten, dass keine Klümpchen entstehen und die Milch nicht im Topf anbrennt.&lt;br /&gt;
Die Soße mit Gemüsebrühe, Muskatnuss und Pfeffer abschmecken. Wer mag, presst noch etwas Knoblauch hinein. Dann etwa 15-20 Minuten leise köcheln lassen (immer wieder gut durchrühren), damit der Mehlgeschmack verschwindet. Den Lauch zugeben und in der Soße nochmal warm werden lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gab es Bandnudeln.</description>
    <dc:creator>Frauvanundzu</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Frauvanundzu</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-07T23:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/4850059/">
    <title>Gefüllte Weinblätter</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/4850059/</link>
    <description>Mamas Originalrezept plus Minze und Zitronensaft. Dazu: Eine Menge leckerer Vorspeisen vom Griechen, der einen immer über den Tisch ziehen will, sich auf&apos;s Oliveneinlegen allerdings trotzdem versteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;weinblaetter&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/weinblaetter.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;vorspeisen&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/vorspeisen.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt; (für zwei bis vier Personen)&lt;br /&gt;
1 Pckg. eingelge Weinblätter (250 g reichen)&lt;br /&gt;
250 g Hackfleisch (Rind)&lt;br /&gt;
125 g Reis&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
Kräuter der Provence/Chimichurri&lt;br /&gt;
Zitronensaft&lt;br /&gt;
frische Minze oder 1 Beutel Pfefferminztee&lt;br /&gt;
Pfeffer, Salz&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
1 Flasche Weißwein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Reis kochen. In einer Schüssel mit Hackfleisch und gepresstem Knoblauch mischen und mit Salz, Pfeffer, Kräutern, Zitronensaft und Minze mischen.&lt;br /&gt;
Weinblätter auspacken. Auf einem großen Brett eins auslegen (Innen-Ader-Seite nach oben!), Stiel entfernen, etwas Füllung (ca. zwei Teelöffel) darauflegen und zu einem möglichst festen Päckchen wickeln.&lt;br /&gt;
In einer großen Pfanne mit Deckel etwas Olivenöl erhitzen. Weinblätter hineinlegen und Weißwein dazugießen, bis die Röllchen ca. zur Hälfte bedeckt sind. Deckel drauf und ca. 40 Minuten köcheln lassen, dabei gegebenenfalls Weißwein nachgießen.  Dann eins der Röllchen anschneiden. Wenn das Fleisch gar ist: essen. (Am allerleckersten am nächsten Tag.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu: Fladenbrot, Schafskäsecreme, Oliven...</description>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 porcelinablue</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T11:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/4849353/">
    <title>Spaghetti Bolognese</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/4849353/</link>
    <description>Angie hat gesagt, wer eine gute Bolognese kochen kann, kann im Leben fast alles erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;bolognese&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/bolognese.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
500 g Hackfleisch, gemischt&lt;br /&gt;
1 Dose Tomaten&lt;br /&gt;
2 Möhren&lt;br /&gt;
1 Zwiebel&lt;br /&gt;
etwas Tomatenmark&lt;br /&gt;
2 Knoblauchzehen&lt;br /&gt;
Olivenöl&lt;br /&gt;
Kräuter der Provence&lt;br /&gt;
etwas Zitronensaft&lt;br /&gt;
Salz, Pfeffer&lt;br /&gt;
Spaghetti&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Etwas Olivenöl in einem großen Bräter oder einer Pfanne mit Deckel erhitzen.  Zwiebel hacken, anbraten. Hackfleisch zugeben und ebenfalls anbraten. Tomaten, geriebene Möhren, Tomatenmark, 2 Knoblauchzehen (gepresst) und Zitronensaft zugeben. Mit Salz, Pfeffer und reichlich Kräutern der Provence würzen. Deckel drauf und köcheln lassen, bis das Hackfleisch gar ist. In der Zwischenzeit die Spaghetti kochen. Servieren mit frischer Petersilie, geriebenem Käse und einem Klecks Naturjoghurt.</description>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 porcelinablue</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-09T07:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/4821483/">
    <title>Nudelplätzchen &amp; Roggenbrötchen</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/4821483/</link>
    <description>Ein großer Teil meiner Freundinnen hielt die Vorstellung eines süßen Nudelgerichts für abwegig. Das wiederum fand ich befremdlich und habe deswegen neulich &lt;b&gt;Nudelplätzchen&lt;/b&gt; nach Mamas Rezept gebacken, um zumindst Sarah und Angie zu beweisen, dass Zucker und Zimt aus Spaghetti und ein paar weiteren Zutaten ein prima Essen zaubern können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dafür macht man einfach einen simplen Pfannkuchenteig (Mehl, Milch, Ei), in den man viele (das heißt mehr Nudeln als Teig) gekochte Nudeln, eben zum Beispiel kleingeschnittene Spaghetti, mit ein bisschen Vanillezucker und, nach Geschmack, ein bisschen Zitronenschale und/oder kleingeschnittenen Apfel gibt.&lt;br /&gt;
Das backt man dann in der Pfanne in neutralem Öl und isst es mit viel Zucker und Zimt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß wirklich nicht, was daran so merkwürdig sein soll, liebe Sarah!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem hab ich mich gerade mal wieder an &lt;i&gt;richtigen&lt;/i&gt; &lt;b&gt;Roggenbrötchen&lt;/b&gt; versucht (also nicht halb-halb, so wie &lt;a href=&quot;http://meatandgreet.twoday.net/stories/4808806/&quot;&gt;diese&lt;/a&gt;), aber es hat mal wieder nicht so geklappt, wie ich das wollte. (Heißt: Der Teig ist zwar super, die Brötchen im Ofen allerdings viel zu wenig aufgegangen und innen noch fest.) &lt;br /&gt;
Daraufhin habe ich recherchiert und herausgefunden, dass Roggenmehl deutlich weniger Gluten (Kleber) als Weizenmehl hat und deswegen bedeutend schlechter aufgeht. Zu Roggenmehlteig braucht man also idealerweise einen Sauerteigansatz oder sowas. Ich arbeite dran.&lt;br /&gt;
Details siehe &lt;a href=&quot;http://www.baeckereikaestner.de/mehlsorten.htm&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 porcelinablue</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T16:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/4809560/">
    <title>Insalata di funghi crudi</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/4809560/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;porreesalat&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/porreesalat.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;porreesalat2&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/porreesalat2.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zutaten&lt;/b&gt; (für vier kleine Portionen als Beilage)&lt;br /&gt;
ca. 450 g frische, blättrig geschnittene Champignons&lt;br /&gt;
2 TL Zitronensaft&lt;br /&gt;
1/4 Tasse feingeschnittener Porree&lt;br /&gt;
3 El Olivenöl&lt;br /&gt;
1/2 TL Salz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zubereitung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In einer Salatschüssel die sehr dünn geschnittenen Pilze in dem Zitronensaft wenden, bis die Scheiben leicht angefeuchtet sind. Den ebenfalls sehr dünn geschnittenen Porree sowie Öl und Salz hinzufügen und nochmals mischen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Servieren den Salat kalt stellen.</description>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 porcelinablue</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-24T09:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://meatandgreet.twoday.net/stories/4667436/">
    <title>Angie, willkommen zu Hause!</title>
    <link>http://meatandgreet.twoday.net/stories/4667436/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;angie&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/meatandgreet/images/angie.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ganzen süßen Zeug ist so ein &lt;b&gt;Kartoffelsalat plus Kölsch&lt;/b&gt; - für die neue Mitbewohnerin - eine feine Sache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Glasklar: Kartoffeln plus Eier plus Essiggurke plus Zwiebel plus Salatmayo plus Salz plus Pfeffer. Nur keine Experimente.)</description>
    <dc:creator>porcelinablue</dc:creator>
    <dc:subject>wie bei Mama</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 porcelinablue</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-01T22:48:00Z</dc:date>
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