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Reis & Nudeln

Freitag, 29. Mai 2009

Sauerkrautnudeln

Hier Nudeln mit Sauerkraut. Kann man gut machen, wenn man beides mag. Raffiniert isses jetzt nicht grad. Vielleicht noch irgendeinen Pfiff für das Sauerkraut? (Wenn jemand eine Idee hat...) (Quelle)



Zutaten (für 1 Person)
Nudeln, Menge nach Bedarf, bei der angegebenen Menge an Soße und etwa 70-80 g Nudeln hat man aber einen sehr vollen Teller
1/2 Apfel
1/2 Zwiebel
1 TL Paprika, edelsüß
Salz, Pfeffer
1 Lorbeerblatt
Sojasoße
250 g Sauerkraut
etwas Gemüsebrühe
etwas Olivenöl

Zubereitung
Nudeln kochen, abgießen, beiseite stellen.
Zwiebel fein würfeln. Apfel schälen und ebenfalls würfeln. Zwiebel im Olivenöl anbraten. Apfelwürfel zur Zwiebel geben und mitbraten. Sauerkraut zugeben, etwas garen, dann Brühe und Gewürze (Lorbeer, Paprika, Salz, Pfeffer, Sojasoße) dazu. Etwa 10 Minuten garen. Nudeln unterrühren und nochmal etwa 5 Minuten durchziehen lassen.

Dienstag, 7. April 2009

Die beste Zucchinisoße der Welt

Ein Foto nachgeliefert zu diesem Rezept von Mama, was ich nachwievor als beste Zucchinisoße der Welt empfehle! (Die Fotos werden wieder schöner - man isst bei Tageslicht.)

Mittwoch, 25. März 2009

Frühlingsnudeln mit Möhren



Zutaten (für 1 Portion)
Nudeln (Menge nach Geschmack, ca. 85 g)
2 Möhren
1/2 TL Sambal Olek
2 Frühlingszwiebeln
2 TL Tomatenmark
etwas Olivenöl
1 Knoblauchzehe
etwas Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
Zitonensaft
Naturjoghurt
frische Petersilie

Zubereitung
Nudelwasser aufsetzen und Nudeln nach Packungsangabe kochen.
Für die Soße die Frühlingszwiebeln kleinschneiden und im Olivenöl andünsten. Möhren grob raspeln, Knoblauch fein hacken. Knoblauch und Möhren zu den Zwiebeln geben, mitdünsten. Tomatenmark, Sambal Olek dazugeben. Nach ein paar Minuten etwas Gemüsebrühe angießen, kochen lassen, bis die Möhren weich sind, dabei gegebenenfalls etwas Brühe nachgießen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen. Petersilie hacken und Nudeln mit Möhren und Joghurt und Petersilie servieren.

Sonntag, 23. November 2008

Tagliatelle mit Wodka

Dieses Rezept stand seit einer halben Ewigkeit auf der Warteliste. Lecker! (Vor allem natürlich hervorzuheben der Spaßfaktor beim Essen anzünden.)



Zutaten (für 3-4 Personen)
500 g Tagliatelle
4-5 weiße Zwiebeln
½ Ring italienische Salami (scharf!!)
10-12 Kirschtomaten
2 EL Crème fraîche
8-10 cl Wodka
1TL Zucker
1 Bund Petersilie
weißer und schwarzer Pfeffer
Salz, Wacholderbeeren und Lorbeerblättenr
Bouquet Garni aus Rosmarin-, Thymian- und Liebstöckelzweigen
Instant-Gemüsebrühe
Olivenöl

Zubereitung
Zwiebeln in Ringe, Salami in feine Scheiben schneiden (oder schon vom Metzger schneiden lassen). Tomaten waschen, vierteln, Petersilienblättchen abzupfen. Nudelwasser mit Gemüsebrühenpulver aufsetzen und Rosmarin, Liebstöckel, Thymian, Wacholderbeeren dazugeben. Nudeln kochen.
In einer Pfanne Olivenöl erhitzen. Zwiebelinge mit einigen Wacholderbeeren und Lorbeer anschwitzen, Salami zugeben und mitbraten. Mit 1 TL Zucker und einer Prise Salz würzen. Tomaten unterrühren und garen, bis sie weich sind. Crème Fraîche unterrühren.
Eine flache Suppenkelle mit Wodka in die Pfanne halten, und, sobald heiß, anzünden. Wenn er brennt, unterrühren. (Kurz sieht es danach aus, als stünde gleich die Küche in Brand. Das Feuer sollte aber in der Pfanne bleiben.)



Die gegarten Nudeln in die Pfanne geben und unterrühren. Auf dem Teller mit reichlich Petersile und frischem schwarzen Pfeffer bestreut servieren.

Quelle: Alfredissimo

Montag, 20. Oktober 2008

KOI-Nudeln

Nach einem Fehlversuch, der daraus resultierte, dass ich dachte, "Orangenschale reiben? naja, würfeln geht bestimmt auch!" versuchte ich es erneut!

Hier die verbesserte leckere Form von Koriander-Orangen-Ingwer-Nudeln:

3 Ökoorangen
1 Kubikcm Ingwer
1 EL Öl
viele KorianderBLÄTTER (nicht die Stengel!!)
1 Schalotte (kleine, dumme , aber leckere Zwiebel)
500 gr Nudeln nach Wahl

1) Die Ökoorangenschalen REIBEN (nicht würfeln!!!)
2) die Orangen auspressen und den Saft mit dem Nudelwasser aufkochen und die Nudeln darin garen
3) die Schalotte in kleine Würfelchen schneiden und in der Pfanne glasig dünsten
4) den Ingwer in winzige Stückchen schneiden und dazu geben
5) die Orangenschale zur Schalotte geben und kurz anschwitzen
6) die Nudeln dazugeben und vermengen, das ganze kurz ziehen lassen
7) Koriander Blätter dazumischen
8) Salz und Pfeffer hinzufügen

Und so sieht's aus:

Donnerstag, 9. Oktober 2008

Nudeln mit Spinat-Gorgonzola-Soße

Sarah und ich haben letzte Woche diese leckere, fettige Nudelsoße gekocht.



Zutaten (für 2 Personen)
250 g Nudeln
eine Hand voll Spinat ode TK-Spinat
2 Knoblauchzehen
100 g Gorgonzola
ein paar Zweige Thymian
Olivenöl
100 g Schmand
Salz, Pfeffer
etwas Parmesan
gehackte Walnüsse nach Geschmack

Zubereitung
Spinat ggf. auftauen. Nudelwasser aufsetzen und Nudeln zubereiten. Wenn das Wasser kocht, ein gehackten Knoblach und Thymian im Olivenöl anschwitzen. Spinat hinzugeben, Schmand eine Minute später. Eine Minute köcheln lassen; Gorgonzola hineinbröseln. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nudeln in die Soße rühren und mit geriebenem Parmesan und nach Geschmack mit ein paar gehackten Walnüssen bestreut servieren.

Montag, 22. September 2008

Orecchiette mit Portwein-Feigen

Mit diesem Essen gewinnt man optisch wirklich keine Preise, geschmacklich dafür umso mehr. Feigen und Parmesan (viel!) sind absolute Lieblingssachen und zusammen mit Ei und dem Portwein entsteht eine wunderbar sämige Soße, die die Nudeln überzieht.

Photobucket

Zutaten (für 2 Personen)
6 frische Feigen
200g kleine Nudeln (Orecchiette, Farfalle oder ähnliches)
150g Parmesan
50ml Portwein (oder Marsala)
2 Eigelb
Pfeffer

Zubereitung
Die Feigen achteln und mit dem Portwein übergießen. Das ganze etwa eine Stunde ziehen lassen. Die Nudeln al dente kochen und etwas Nudelwasser aufheben. Die Nudeln in eine vorgewärmte Schüssel geben und mit den Portwein-Feigen übergießen. Jetzt die beiden Eigelbe untermischen und gut verrühren. Den fein geriebenen Parmesan unter die Nudeln heben und das ganze mit nicht zu wenig schwarzem Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Zum Schluss der ganzen Geschichte mit dem Nudelwasser je nach Geschmack eine etwas flüssigere Konsistenz verleihen und alles aufessen.

Dienstag, 2. September 2008

Rote Beete mit Vollkorn-Nudeln und Schafsfeta (und Gomasio)

Meine Mitbewohnerin behauptet, Rote Beete würden nach "Erde und so" schmecken. Ich halte dagegen, oder mag gerne Erde. Jedenfalls hat mich dieses Rezept nach Jahren ohne dieses Gemüse wieder dazu gebracht, der Rote Beete eine neue Chance zu geben. Und ich meine: pinkes Essen? Hallo!


(nicht im Bild: Gomasio)

Zutaten:
Vollkorn-Nudeln
1 Knolle Rote Beete
(Soja-) Sahne (oder Schmand, oder ähnliches)
Schafsfeta
Gomasio
Salz
Pfeffer

Die Nudeln al dente kochen.
Die Rote Beete schälen und grob raspeln (Spaßbremsen ziehen hierzu Handschuhe an und verzichten auf pinke Hände). Die Rote Beete in einen Topf geben und gerade so wenig Wasser dazugeben, dass das Gemüse kaum davon bedeckt ist. Ordentlich salzen und pfeffern und die Rote Beete weich dünsten. Währenddessen schonmal den Feta zerbröseln. Wenn die Rote Beete weich, aber noch bissfest ist, einen guten Schuss Sahne hinzufügen. Mit den Nudeln auf einem Teller anrichten und mit Schafskäse sowie Gomasio bestreut servieren.

Freitag, 22. August 2008

Spaghetti mit Pfifferlingen

Pilze (die zur Abwechslung mal keine Champignons sind). Lecker!



Zutaten (für 2 Personen)
Spaghetti
ca. 250 g Pfifferlinge
etwas Sahne
etwas Gemüsebrühe
gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe
1/2 große oder 1 kleine Zwiebel
Salz, Pfeffer
1 TL Butter

Zubereitung
Nudelwasser aufsetzen. In einer Pfanne in der Hälfte der Butter gehackte Zwiebel und gepressten Knobauch anbraten. Etwas Sahne und etwas Gemüsebrühe angießen, köcheln lassen. Nudeln kochen. In einer anderen Pfanne/Topf die restliche Butter schmelzen und die Pfifferlinge darin anbraten. Pfifferlinge in die Soße geben und auf den Spaghetti mit gehackter Petersile bestreut servieren.

Samstag, 2. August 2008

Risotto Milanese

Die einzige Entschuldigung dafür, dass es bei uns zu Hause Dinge wie Safran-Risotto mit Riesengarnelen "einfach mal so" zum Abendessen gibt, ist die, dass wir nur ein halber Studentenhaushalt sind. Die andere Häfte von uns (die nicht ich ist) arbeitet Vollzeit und braucht deswegen kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie ihr Gehalt für Parmesan oder Risottoreis verpulvert.

Die Garnelen (wobei ich mir nicht sicher bin, ob man Viecher dieser Größe überhaupt noch so nennt oder ob das nicht eher in die Kategorie Hummer, Languste etc. fällt), die noch in der Tiefkühltruhe lagerten, wollten wir deshalb verbrauchen, weil in der nächsten Zeit das Abtau-Projekt von Kühlschrank und Froster ansteht. Das ist übrigens auch dringend nötig, den geschockten Blicken gefolgt von hysterischem Lachen, wenn jemand unseren Kühlschrank öffnet, nach zu urteilen. Ich werde davon berichten.



Hier das Super-Risotto-Rezept:

Zutaten pro Portion jeweils:
1 EL Butter
1 TL gehackte Zwiebeln
100 g Risottoreis
50 g geriebener Parmesan
ca. 1/16 l Weißwein
ca. 250 ml Gemüsebrühe
Safran
Salz, Pfeffer

Zubereitung
1/2 EL Butter im Topf erhitzen und die Zwiebeln darin glasig andünsten. Reis dazugeben und ebenfalls dünsten. Nach einiger Zeit mit dem Weißwein ablöschen und den Safran zugeben. Alles verrühren.
Wenn der Wein verdampft ist, die (heiße!) Gemüsebrühe nach und nach zugeben, dabei stetig rühren. Nach 15-20 Minuten ist der Reis gar und bissfest. Unter Umständen muss zwischendurch etwas Brühe nachgegossen werden.
Jetzt den Topf vom Herd nehmen und den Parmesan und die restliche Butter unterrühren. Eine Minute zugedeckt ziehen lassen. Mit Parmesan bestreut servieren.

Dazu gab es bei uns, wie gesagt, unsere "klassischen" Ofen-Garnelen (Garnelen in Bräter oder Auflaufform mit etwas Olivenöl und Zitronensaft beträufeln, Salzen, Pfeffern, Knoblauch drüber pressen, backen.) und grünen Salat.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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