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Krümelkekse

Dienstag, 17. November 2009

Lebkuchencookies

Mein Gewissen ist eine Mördergrube. Kann man so sagen? Jedenfalls: Statt hier irgendwie was produktives zu tun (falls jetzt essen nicht zu produktiv sein zählt, was es zumindest in meinem Fall definitiv nicht tut), backe ich. (Also alles wie immer eigentlich.) Lebkuchencookies!

Ausgehend von diesem Cookie-Grundrezept, das ganz prima ist, schuf ich mittels Beigabe von Lebkuchengewürz und gehobelten Mandeln leckere Weihnachtskekse.

Ich habe mir auch hier, schöne Keksdosen gekauft in hellblau mit so...Eiskristallen drauf! Allerdings werde ich darin wohl irgendwas anderes aufbewahren, denn Kekse esse ich immer sofort auf.



Zutaten (für 12 Cookies)
90 g Mehl
45 g brauner Zucker
30 g weißer Zucker
1/2 Ei
70 g Butter
1/2 TL Backpulver
etwas Lebkuchengewürz
gehobelte Mandeln

Zubereitung
Ofen auf 190 Grad vorheizen.
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Mit zwei Teelöffeln auf Backpapier-Backblech in großen Abständen kleine Häufchen setzen. Ca. 10 bis 15 Minuten backen. Cookies müssen beim Rausholen wie immer noch weich sein und nur an den Ränden ein kleines bisschen goldig werden. Sofort vom Blech nehmen, abkühlen lassen.

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Smarte Smartie-Cookies

Heute nach der Arbeit habe ich nicht gelernt beziehungsweise nicht weiter ziemlich verzweifelt versucht zu entscheiden, was ich während einer der gefühlten siebentausend vierstündigen Klausuren nächstens gerne schreiben möchte (ja, das darf ich mir nämlich ausuchen...toll), sondern stattdessen bei Bakerella rumgeklickt, die unfassbar schöne Dinge aus Essbarem herstellt.
Ob es hier in der Gegend wohl auch einen Laden gibt, in dem man Stifte bekommt, mit denen man Essen anmalen kann? Das wäre sehr in meinem Sinn. Oder vielleicht Backformen für Kuchen am Stiel?! Ich wollte dann eigentlich sofort die Krümelmonstermuffins herstellen, aber ich besitze keine Muffinformen, und als mir das einfiel, war es - wie sollte es auch anders sein - nach acht Uhr. Muffinbackformen hat der Kiosk meines Vertrauens leider nicht. (Und wenn doch würden sie sicherlich achzigtausend Euro kosten. Der Erwerb einer Muffinform am Kiosk meines Vertrauens würde dann den Lebensunterhalt der Kioskbesitzerfamilie für die nächsten Jahre sicherstellen. Nicht, dass ich daran kein Interesse hätte. Ich habe aber leider keine Achtzigtausend. Sehr schade für alle Beteiligten, q.e.d.) Deswegen habe ich mich für Cookies mit buntem Inhalt entschieden. Leider färben die Smarties beim Backen ein bisschen aus, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch; wobei ich nicht sicher sagen kann, ob ich den rohen Teig oder die fertigen Kekse köstlicher finde. Ohhhh, wirklich quasi so wie die von Subway. (Und ich muss es wissen, ich hab da mal gearbeitet. Den rohen Teig konnte man da allerdings nicht probieren, der wurde nämlich in tiefgefrorenem Zustand gebacken.)
Ich hätte wohl noch Lebensmittelfarbe und Zutaten für Glasuren und irgendein buntes Zuckerzeugs zum Verzieren kaufen sollen, für den zusätzlichen Mädchen-Glitzer-Funkel-Effekt, den ich heute eigentlich gerne gehabt hätte. Allerdings wäre das vielleicht so ein bisschen heftig geworden irgendwie. Also ich bin mir nicht sicher, ob ich dann einen ganzen Cookie hätte essen können. (Das ist natürlich gelogen. Ich hätte trotzdem eine Trillion davon gegessen, auch mit Topping.) Das sieht man jetzt auf den Bildern vielleicht nicht, WIE gut die sind. Natürlich liegt das - wie immer - am schlechten Licht und daran, dass diese Kekse weniger durch Optik als eher durch Geschmack und Konsistenz bestechen.
Ganz wichtig ist wirklich, dass man die Cookies auf keinen Fall zu lange im Ofen lässt, sondern hinausnimmt, wenn sie auch am Rand nur ein winziges Bisschen dunkler geworden sind und ansonsten noch schrecklich weich aussehen (und auch sind). Sonst werden Sie beim Abkühlen sehr knusprig und das ist ja nicht der Sinn der Sache. Man muss dann in der Tat sehr vorsichtig sein, wenn man die Kekse unmittelbar nach dem Backen vom Blech holt, denn sie sind dann geradezu labberig. Ich habe das aber mit Hilfe eines großen Messers gut hinbekommen und sie sofort auf ein mit Küchentüchern ausgelegtes großes Brett befördert.
Außerdem stand in einigen Chefkoch-Kommentaren die Cookies seien sehr süß. Das ist sicher richtig. Ich weiß allerdings nicht, wie Cookies sonst sein sollten. Natürlich verklebt einem der Zucker total das Gehirn, den Mund und den Magen aber hey, es sind Kekse. Das ist der Sinn von Keksen.
Beim Backen habe ich Asimov: "Falsch korrigiert" gehört, in dem ein Roboter (programmiert nach den drei Robotergesetzen aus der Fassung von 2015 - sehr schön) mehr oder weniger unerlaubterweise ein Soziologiebuch umschreibt und ein verzweifelter Professor versucht den technologischen Fortschritt zu stoppen. Sowas finde ich gut, ich mag zwar Roboter, aber ich schätze auch Wissenschaftsbetrieb im klassischen Sinn; habe also Verständnis für Professor Hab-seinen-Namen-vergessen, auch wenn ich nicht glaube, dass seine konservative Einstellung zu viel führt (wie sich ja auch in der Geschichte abzeichnet).
Ich hoffe, irgendjemand kluges, lebendiges (meine Helden dieses Genre betreffend sind ja leider bereits verstorben) schreibt recht schnell eine große Masse an guten Science-Fiction-Kurzgeschichten und irgendjemand mit einer guten Stimme nimmt die auf, anonsten wird mich Kochen und Backen vielleicht bald eher langweilen. (Es darf mir gerne allerdings auch jemand Nachschub von Asimov, Lem, Herbert Franke, Philip K. Dick oder so zukommen lassen oder mir was anderes empfehlen.)



Zutaten
280 g Mehl
250 g Butter
100 g Zucker, braun
130 g Zucker
2 Eier
1 TL Natron
½ TL Salz
1 Pck. Vanillezucker
eine Tüte von diesen kleinen Smartie-Päckchen mit den Mini-Smarties, da sind so um die 200 g drin

Zubereitung
Ofen auf 190 Grad vorheizen.
Butter mit braunem und weißen Zucker schaumig schlagen. Eier, Salz, Vanillezucker unterquirlen. Mehl mit Natron vermischen. Mehl nach und nach zu ButterZucker geben, verrühren. Alle Smarties auspacken und auf den Teig kippen, der dann so ausschaut:





(Müll - Liebe deine Umwelt)

Smarties unterrühren.
In extrem großem Abstand Teig esslöffelweise aufs Blech mit Backpapier setzen. Es stimmt schon was im Rezept stand - mehr als acht Stück passen nicht auf eins.



Dann etwa 8 bis 9 Minuten backen. Zwischendurch mal nachgucken. Also die Ränder sollten leicht braun sein, die Mitte noch sehr feucht, alles in allem sehr weich. (Da die 8 bis 9 Minuten bei meinem Ofen tatsächlich etwa hingekommen sind, könnt ich mir vorstellen, dass es bei wem anders mit einem nach 1900 hergestellten Herd etwas schneller geht.) So sind sie perfekt:



Und so schon deutlich zu dunkel:



Dann sofort aus dem Ofen nehmen und ganz vorsichtig auf eine Platte oder ein Brett zum Auskühlen setzen - auf jeden Fall nicht aufm Blech lassen.
Knusprig sollten sie beim Abkühlen nämlich nicht werden, bloß etwas stabiler, aber innen noch weich. Sonst warense zu lang im Ofen. (Beim nächsten Blech besser aufpassen!!)

Leckerleckerlecker.
(Es sollte jetzt allerdings jemand kommen und den Rest essen - in mich geht genaugenommen gar nichts mehr rein; also ginge schon, soll aber nicht. Wer will?)

Für eine zusätzliche Dosis an Bunt & Süß empfehle ich mir selbst das nächste Mal eine Cookie-Eiscreme-Torte mit Zuckerstreuseln. Fancy.



(via Bakerella)

Gute Nacht.
(And if you are a ghost, I'll call your name again.)



Mittwoch, 7. Oktober 2009

Zornkekse

Bei schlechter Laune empfiehlt es sich, Plätzchen zu backen, und zwar nachts um 1:13 Uhr. Ich habe für solche Fälle ein entsprechendes Rezept, nach dem sich bei Bedarf auch Traurigkeits- oder Verzweiflungskekse herstellen lassen. Es ist allerdings nicht ganz unkompliziert und es ist sehr wichtig, sich beim Nachbacken exakt an die angegebenen Mengenangaben und Zubereitungshinweise zu halten. Auf Regelverstöße reagiert das Backergebnis mit hoher Sensibilität. Zubereitung vom Küchebetreten zum In-den-Ofen schieben dauert maximal elf Minuten.

1. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
2. Abwiegen, wieviel Butter noch da ist. (In diesem Fall: 52 Gramm.)
3. Doppelt so viel Mehl (in diesem Fall: 104 Gramm) in eine Schüssel geben. Mit einem Viertel so viel Zucker (in diesem Fall: 26 Gramm) vermischen.
4. Die Butter in Stücke schneiden und unter den Teig kneten.
5. Etwas Wasser (in diesem Fall: ca. 1-2 EL) einkneten.
6. Den Teig probieren. (Ca. 1/16 aufessen, wenn alles doof schmeckt, hat's seine Richtigkeit.)
7. So viel Zucker nachkippen, wie nötig ist. Nicht besonders wütende Menschen kommen mit der angegebenen Zuckermenge (halb so viel wie Butter) vielleicht hin.
8. Teig erneut probieren (ca. ein weiteres Viertel aufessen, Teig sollte immernoch doof schmecken, davon nicht beirren lassen).
9. Restlichen Teig erst zu einem Klumpen, dann zu einer Rolle formen.
10. Backblech mit Backpapier auslegen.
11. Teigrolle in kleine Scheiben schneiden. Diese beim Schneiden leicht zerdrücken (sollten nicht rund sein).
12. Keksscheiben aufs Blech werfen, backen, ca. 10 Minuten.
13. Alles (in diesem Fall: alles) noch heiß aufessen und sich dabei die Zunge oder, besser, den Gaumen verbrennen. (Beides gleichzeitig: Keks direkt aus dem Backofen auf die Zunge legen und Zunge mit Keks von unten gegen den Gaumen pressen.)

Viel Spaß.









Sonntag, 4. Oktober 2009

Zitronenkipferl

für Sarah und ihre Mitbewohnerin, heute morgen aus vorhandenen Zutaten gebacken (allerdings nicht probiert, lediglich den rohen Teig, den dafür ausgiebig. Beschwerden zu mir!), also klar, mit frischer Zitrone wär's schicker gewesen. Aber Backen überkommt mich meist spontan und dann habe ich entweder keine Lust erst noch einzukaufen oder es ist nach Mitternacht oder Sonntag, so wie heute. (Meistens allerdings alles auf einmal.)
Jetzt, wo ich eigentlich ernsthaft für lästige Klausuren lernen müsste (ja, gähn!), fange ich an, wieder in der Küche zu stehen und Lebensmittel zusammenzurühren. Kekse backen finde ich einfach super. Philosophie + Sprachwissenschaft finde ich auch einfach super. Aber nicht so super wie Kekse.



Zutaten (für 4 Tütchen voll)
230 g Mehl
1 Ei(er)
75 g Puderzucker
125 g Butter
½ Fläschchen Zitronenaroma
Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Mehl und Zucker vermischen, Ei und Zitronenaroma unterrühren. Kalte Butter in kleinen Stückchen zugeben und einkneten. Teig eine Weile kaltstellen.
Ofen auf 200 Grad vorheizen. Aus dem Teig kleine Kipferl formen, aufs Backblech legen und ca. 10 Minuten backen. Danach mit Puderzucker bestäuben.

Sonntag, 20. September 2009

Impro-Cappuccinokipferl

Langeweile.





Zutaten (für ca. 12 Stück)
80 g Mehl
20 g Zucker
1 Prise Salz
1 gehäufter TL Instant-Cappuccinopulver, aufgelöst in 1 Schuss heißem Wasser
25 g Butter
etwas Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung
Ofen vorheizen, ca. 200 Grad. Alle Zutaten - außer Puderzucker - zu einem Teig verkneten. Gehen lassen so lange man sich anderweitig beschäftigen kann (ca. 3 Minuten). Kipferl formen und aufs Blech legen. 8-10 Minuten backen. Mit Puderzucker bepudern.
Kalorien: ca. 560

Montag, 16. Februar 2009

Löffelbiskuits

Löffelbiskuits, das sind diese fiesen Kekse aus dem Supermarkt, die für nichts gut sind außer für Tiramisu. Diese selbstgemachten von Low Budget Cooking sind aber der Waaaaahnsinn und schmecken sogar ohne Mascarpone.



Zutaten
60 g Mehl
2 Eier (Originalrezept: 2 Eiweiß, 2,5-3 Eigelb. Ging aber auch so super.)
15 g Puderzucker
20 g Zucker
5 g Vanillezucker
Prise Salz

Zubereitung
Ofen auf 200 Grad vorheizen.
Eiweiß mit Salz und 20g Zucker sehr steif schlagen.
Eigelb mit Puder- und Vanillezucker schaumig schlagen.
Eiweiß und Mehl zum Eigelb geben, alles verrühren.
In einen Gefrierbeutel füllen, Ecke abschneiden und Biskuits auf Backblech spritzen. Mit Puderzucker bestäuben, dann behalten die Kekse die Form.
Bei spaltbreit geöffnetem Ofen ca. 12 Minuten backen.

Sonntag, 21. Dezember 2008

Heidesand

Viel hab ich nicht mehr gebacken und gekocht in den letzten Tagen. Erstens hab ich für's erste genug von Plätzchen und zweitens auch so viele andere Sachen gemacht. Heute zum Beispiel waren Anke und ich beim Holy Shit Shopping und sahen uns gezwungen, eine Menge Geld für schöne und selbstgenähte Anziehsachen (Miriam, das ist der gemütlichste Pulli auf der Welt!) auszugeben.
Dennoch gab es noch einmal Lebkuchenherzen als Weihnachtsgeschenk für liebe Freunde und einmal diese ganz klassischen, bewährten Plätzchen ohne gewagte Gewürz-Beimischungen, was mir zur Abwechslung auch ganz gut gefällt.
Leider konnte ich kein Foto von den Keksen mehr machen, weil ich sie schnell alle aufessen musste, aber unten sind die abgepackten Lebkuchenherzen zu sehen.

Zutaten
200 g Butter, geschmolzen
50 g Marzipan-Rohmasse
1 TL Vanillezucker
½ Zitrone, abgeriebene Schale
250 g Mehl
90 g Puderzucker
1 Eigelb

Zubereitung
Alle Zutaten zu einem Teig verkneten. Zu(r) Rolle(n) formen (ist gar nicht so einfach. Der Teig ist wirklich extrem auseinanderfallend). In Folie wickeln, kalt stellen - am besten über Nacht, mindestens jedoch ein paar Stunden.
Backofen auf 190 Grad vorheizen. Rollen vooorsichtig in Scheiben schneiden und Plätzchen 10 bis 15 Minuten backen.

Wer mag, kann die Rollen für die süße Kruste vor dem Schneiden auch noch erst in Eigelb, dann in Zucker wälzen.


Dienstag, 16. Dezember 2008

Zitronen-Muskat-Kekse

Letztens nachts haben Angie und ich diese Zitronen-Muskat-Kekse ausprobiert. Ein hm Geschmackserlebnis war es auf jeden Fall, aber so richtig überzeugt bin ich noch nicht. Der Teig hat mir roh irgendwie besser geschmeckt, außerdem ließ die Konsistenz zu wünschen übrig - die Plätzchen zerbrachen vom Anschauen. Keine Ahnung, was wir da falsch gemacht haben. Nächstes Mal plädiere ich auf jeden Fall für ein kleines bisschen weniger Muskat.

Montag, 8. Dezember 2008

Mandarinenkekse von low budget cooking

Die sind echt lecker!
Ich spreche hiermit eine ausdrückliche Empfehlung aus.
Vielen Dank, liebe 'Hedonistin', für das tolle Rezept.



Zutaten (für ein kleines Blech)
125 g Mehl
100 g frisch gepresster Mandarinensaft
50 g Zucker, davon etwas Vanillezucker
85 g weiche Butter
10 g Stärke
1 Prise Salz

Zubereitung
Den Saft bei schwacher Hitze auf ca. 1/4 einkochen. (Es sollten etwa 3 EL Saft rauskommen.)
Zucker und Butter schaumig schlagen. Saft einrühren und mit Mehl, Stärke und Salz verkneten.
Den Teig zu einer Rolle formen, in Folie wickeln und kalt stellen - mindestens drei Stunden, am besten über Nacht.
Ofen auf 175 Grad vorheizen. Teig in dünne Scheiben (3 bis 5 mm) schneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Ca. 12 Minuten backen - Achtung, die Kekse werden nicht braun!

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Grieß-Plätzchen

Gestern abend brauchte ich dringend süße, essbare Dinge, hatte aber weder Schokolade noch viel Mehl und habe deswegen ein Rezept für Grießkekse ausprobiert. Die waren jetzt nicht schlecht, aber auch nichts, was man ständig haben müsste und definitiv gestern abend warm besser als der letzte - ja, einer blieb bis heute morgen übrig - heute früh.
Im Allgemeinen finde ich Grieß ja ganz toll, aber ob er die geeigneteste Zutat für Plätzchen ist, weiß ich nicht. Oder hat vielleicht jemand ein gutes Plätzchenrezept mit Grieß? Bitte her damit.



Zutaten für ein Blech
100 g Grieß
100 ml Milch
100 g Zucker
80 g geschmolzene Butter
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Fläschen Zitronenaroma
1 Prise Salz
100 g Mehl
1 Msp. Backpulver

Zubereitung
Grieß für eine halbe Stunde in der Milch einweichen.
Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Butter schmelzen und mit Zucker, Vanillezucker, Aroma und Salz schaumig schlagen. Nach und nach Grieß und Mehl zugeben und Teig daraus kneten.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech mit Teelöffeln kleine Häufchen vom Teig setzen und ca. 10 bis 12 Minuten backen.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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