Kochen mit Simon

Samstag, 3. Oktober 2009

I don't want to think about it.

Wieder zu Hause.























Liebe nach Wien.

Montag, 6. Juli 2009

Wiener Spezialitäten II

Wenn home is where your heart is zutrifft, habe ich wohl mehrere zu Hause (abgesehen vom linken oberen Brustbereich). Mit 0,3 lachenden, 1,7 weinenden Augen bin ich gestern abend aus demjenigen zurückgekehrt, in dem ich prozentual definitiv zu wenig Zeit verbringe.
Zum Thema und damit keine Melancholie aufkommt (neue Flüge sind gebucht): Großes Früssen mit kandierten Äpfeln war geplant, kleines Früssen ohne kandierte Äpfel, dafür aber mit selbstgemixtem Whiskey Sour fand statt. Das lag zum einen daran, dass sich das Angebot in Wiens Supermärkten nicht auf rote Lebensmittelfarbe erstreckt - und wenn ich eins in den letzten Wochen gelernt habe, dann dass kandierte Äpfel rot sein müssen. Zum anderen waren an Tag 3 des Aufenthalts die Kräfte bereits so geschwächt, dass überraschend auftretende Energieschübe aus pragmatischen Gründen eher zum Duschen (bei konstanten 27 Grad in der Wohnung von nicht zu unterschätzender Bedeutung) oder Getränke holen genutzt wurden.
Weil Früssen nicht ganz ins Wasser fallen durfte, gab es diese "schlanke" Variante, die wir "Pfannkuchenüberraschung" oder "Schwein im Schlafrock" nennen. Ein Gericht in drei Schichten, von unten nach oben: Kotelett, Ketchup, Pfannkuchen. Eine äußerst schmackhafte und klassische Früssen-Kombination, bei der stilecht alle Bestandteile in der Pfanne zubereitet werden.



Mittwoch, 25. Februar 2009

Früssen übertrifft man schwer!

[gelöscht, aber]



Liebe nach Wien.

Sonntag, 4. Januar 2009

Kochen mit Simon. Heute: Ein richtiges Sonntagsessen.

Endlich eine neue Folge von Kochen mit Simon aus unserer Außenstelle in Wien. Heute hat er etwas ganz besonderes für uns zubereitet: Eine leckere aufgewärmte Bolognesesoße mit frisch zubereiteten Nudeln. Wie genau es ging, haben wir hier in einigen leicht nachzumachenden Schritten dokumentiert. Keine Angst, es sieht schwerer aus, als es ist. Sofern man sich genau an die Anweisungen hält, kann eigentlich nichts schiefgehen.



1. Aus dem Berg des schmutzigen Geschirrs wählt man sich einen Topf und eine Pfanne. Beides spült man so gründlich, wie man möchte mit warmem Wasser und Spülmittel ab.



2. Anschließend trocknet man beides ab.



3. Dann werden die beiden Töpfe auf dem Herd positioniert.



4. Wer möchte, geht jetzt den unkonventionellen Weg, den Simon gewählt hat und kippt Nudeln, Wasser und Salz gleichzeitig in den Topf. Die Herdplatte, die sich unmittelbar unter dem Topf befindet, wird angeschaltet. Aus Gründen der Zeit- und Energieersparnis empfiehlt es sich, auch einen Deckel aufzusetzen.



5. Die Schüssel mit der von der Freundin oder jemand anderem vorbereiteten Hackfleisch-Tomaten-Mischung mit Gewürzen und einigen anderen Ingedrienzen wird dem Kühlschrank entnommen.



6. Der Inhalt der Schüssel wird hier in die Pfanne gegeben und gegebenenfalls etwas Wasser beigemischt. Auch die Platte unter der Pfanne wird nun eingeschaltet.



7. Die Sache läuft.



8. Nach der auf der Packung vorgegebenen Kochzeit mal überprüfen, ob die Konsistenz der Nudeln den Vorstellungen entspricht.



9. Sollte dies der Fall sein, das Wasser abgießen und die Nudeln auf einen (ggf. tiefen) Teller häufen.



10. Jetzt kommt ein schwieriger, aber besonders wichtiger und, so Simon, sehr italienischer Schritt: Man häuft die mittlerweile erhitzte Soße mittels eines Löffels (!) auf die Nudeln. Hierbei kann es natürlich leicht zu Unfällen à la "die ganze Küche schwimmt in Soße" kommen, aber derartige Zwischenfälle hat Simon gekonnt vermieden.



11. Hier zerhackt Simon fachmännisch "irgendwelche Kräuter", die natürlich auch dieses Mal auf keinen Fall fehlen dürfen. Seine enormen sensorischen Fähigkeiten halfen ihm dabei, die Auswahl der Kräuter exakt auf das Gericht abzustimmen.
Der Laie mag an dieser Stelle in Schwierigkeiten geraten, aber keine Angst: Wer mag, hilft sich einfach mit Basilikum.



12. Anschließend werden diese behutsam über die Nudeln gestreut.



13. Jetzt noch ein bisschen Parmesan...



14. ...und fertig ist das sonntägliche Gourmet-Menü. Guten Appetit, Simon und danke für dieses ausgewählte Rezept.

Freitag, 25. Juli 2008

Kochen mit Simon. Heute: Linseneintopf aufwärmen

Wenn Simon V. in unserer Wiener Außenstelle von seiner Freundin alleine gelassen wird, haben wir in Köln die Ehre, per Webcam live bei seinen ersten Gehversuchen in der Küche dabei sein zu dürfen und gegebenenfalls unterstützende Ratschläge zu geben.

Heute haben wir in Gemeinschaftsarbeit einen appetitlichen Linseneintopf aufgewärmt.



Hier wird die Suppe fachmännisch im Topf erhitzt.



Hier wird die Suppe in die dafür vorgesehene Suppenschale gefüllt.



Simon zerhackt "irgendwelche Kräuter" zum Bestreuen des Eintopfs -



...und fertig! Herzlichen Glückwunsch, Simon, und guten Appetit!



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