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Gemüse

Montag, 2. November 2009

Auberginencouscous mit Kapern

Liebe!
Mein Geheimtipp: ERST Zutaten klein schneiden, DANN Herdplatten anwerfen. Solte ich mir übrigens öfter mal zu Herzen nehmen, macht Kochen definitiv unstressiger.



Zutaten (für 1 Person)
1 Aubergine
2 Frühlingszwiebeln
1 Bund glatte Petersilie
1 El Kapern
1 El Olivenöl
Couscous nach Hunger (hier: 60 g)
etwas Zitronensaft
1 Tl Paprikapulver, rosenscharf
Salz
Pfeffer

Zubereitung
3/4 der Aubergine schälen und würfeln, den Rest in Scheiben schneiden. Scheiben salzen, Würfeln in Salzwasser drei Minuten blanchieren. Kapern und Petersilie hacken. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
Zwiebeln in Öl anbraten, Couscous zubereiten und mit Paprika, Zwiebeln, Kapern, Petersile, Paprikapulver und etwas Salz und Pfeffer vermischen. Mit Zitronensaft abschmecken. Die Auberginenscheiben ebenfalls anbraten und dazu anrichten.

Quelle

Freitag, 30. Oktober 2009

Broccoli mit Kichererbsen

Manchmal gehe ich ohne Ziel aus dem Haus. Manchmal auch ohne Ziel und ohne Brille oder Kontaktlinsen. Je nachdem, wo man landet, wird das unter Umständen knifflig. Zum Beispiel, wenn man mit der Bahn in die Stadt fährt und in einen Supermarkt geht, in dem man nie vorher war und sich daher ohnehin schon nicht so gut orientieren kann. Es steigert auf jeden Fall meine Unsicherheit, wenn ich von den Menschen, die mir entegegenkommen oder die hinter der Fleischtheke stehen, nicht sagen kann, ob sie mich angucken, oder nicht.
Also jedenfalls war ich dann in diesem Supermarkt und wollte unbedingt etwas haben, etwas kleines, schönes. Etwas zum Besitzen und In-der-Hand-tragen und Mit-nach-Hause-nehmen. (Ich wollte erst noch schreiben: Liebhaben, aber...nein.) Deswegen habe ich eine Dose Kichererbsen gekauft. Ich wollte dann eigentlich noch in den nahegelegenen Fotoautomaten und mich mit den Kichererbsen fotografieren lassen, als Erinnerung an den schönen Tag sozusagen. Aber leider hat der Automat nicht funktioniert, also an dieser Stelle nicht und auch sonst nirgends ein Foto von mir mit Erbsen, schade.

Zu Hause hab ich überlegt: was damit machen und dann fiel mir dieser Broccoli mit Kichererbsen von Low Budget Cooking wieder ein. Dafür - also für Broccoli, Hartkäse etc pp - musste ich dann natürlich ein Weiteres Mal los, aber das war ja nicht schlimm, ich bin ja Studentin, ich habe ja Zeit.
Es hat dafür dann auch sehr sehr gut geschmeckt und alles; mache das sicher öfter.



Zutaten (für 2-3 Personen als Beilage oder halt für mich, ne...)
1 kl. Dose Kichererbsen, abgetropft
1/2 rote Paprika, gewürfelt
Broccoli (ich hatte einen ganzen Kopf, aber auf die Mengen kommt es wohl nicht so an)
1 Lorbeerblatt
Olivenöl
Salz, Pfeffer
1-2 Knoblauchzehen
Chiliflocken
geriebenen Hartkäse (in meinem Fall kein Grana sondern was anderes, dessen Namen ich von der Küche bis in mein Zimmer nicht merken kann)

Zubereitung
Ofen auf 175 Grad vorheizen. (Mein Ofen: 200 Grad.) Kichererbsen, Paprika, Salz, großzügig Olivenöl, fein gehackten Knoblauch vermischen, in eine Auflaufform füllen und backen, bis die Kichererbsen goldbraun werden.
Währenddessen Broccoli in Röschen teilen, Strunk in dünne Scheiben schneiden und zusammen in Salzwasser kochen. Wenn die Kichererbsen fertig sind, mit dem Broccoli vermischen, mit Pfeffer und Chiliflocken mischen, mit geriebenem Hartkäse bestreuen.

Freitag, 9. Oktober 2009

Herbst-winterliche geschmorte Kürbisspalten

Ein beinah neues Kürbisgericht haben wir heute gekocht. Im Prinzip Kürbis aus dem Ofen wie ich ihn jeden Tag esse (tjaja - noch läuft die Saison), dieses Mal allerdings mit anderen beziehungsweise überhaupt mit Beigaben und Gewürzen. Ganz toll hat es geschmeckt (zumindest zwei von drei Essern, aber der dritte neigt sowieso zu Nörgeleien, wie mir scheint. "Dieser...Kürbis könnte irgendwie saftiger sein" - hä!?). Und aus den Resten mach' ich das morgen gleich nochmal. Dazu gabs und passte phantastisch Rucola mit Tomaten und Paprika in einem Balsamico-Orangensaft-Sonnenblumenöl-Dressing. Leeeeecker. (Und danke, ihr zwei Lieben, für den prima Rotwein, der wirklich ausreichend atmen durfte.)



Zutaten (für 4 Personen als Beilage)
1 mittelgroßer Hokkaido
Salz, Pfeffer
1-2 EL brauner Zucker
3-4 EL Olivenöl
1 unbehandelte Orange
2 rote Chilischoten (wir haben frische genommen)
50 g frischer Ingwer
3 Knoblauchzehen
2 Zimtstangen

Zubereitung
Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Kürbis in Spalten schneiden und entkernen. In ein bis zwei Auflaufformen oder auf ein tiefes Backblech legen.

Orange erst dünn abschälen, dann auspressen. Chillies der Länge nach halbieren, Kerne entfernen, nochmals quer halbieren. Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Knoblauchzehen andrücken. (Wer Knoblauch gerne mitisst, erst schälen, dann andrücken, dann halbieren.) Zimtstangen in zwei bis drei Stücke brechen.

Kürbis mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Orangensaft und Öl darüber träufeln. Dann alle Zutaten darauf verteilen. Mit Alufolie abdecken und im Ofen für ca. 35 bis 40 Minuten schmoren.

Rucola passt ganz ausgezeichnet dazu, wir hatten außerdem Reis.



Samstag, 19. September 2009

Ja, der

Tag ging sonnigzimtig weiter.
Zum ersten Mal seit längerer Zeit kochte ich ein Essen, dessen Hauptbestandteil nicht Kürbis war. Ansonsten gleicht es den Gerichten der letzten Tage aber schon "ein wenig"; außerdem wäre es gelogen würde ich behaupten, dass Kürbis überhaupt keine Rolle gespielt hätte. Ein paar Würfel konnte ich mir nicht verkneifen - das Zeuch muss ja auch weg.
Ansonsten alles wie angekündigt: Zwiebel und Speck angebraten, dann vorgekochte Kartoffel-, Kürbis- und Petersilienwurzelwürfel, dann Pfifferlinge, dann viel Petersilie und Salz und Pfeffer. Lecker ist das. Lecker.



Die Faben sind jetzt wieder nicht mehr sooo schön wie in echt, weil das künstliches Licht ist.

Ansonsten: Ganz, ganz, ganz eilige Besserung an meine beiden kranken Lieben.





Ihr zwei niedlichen, großartigen Geschöpfe.

Dienstag, 15. September 2009

Gemüsetage

So wie heute, zum Beispiel.

Wer den ganzen Tag erstens droht, der bittersüßen Herbst-Melancholie vollends zu erliegen, und zweitens in der Bib so tut, als würde er sich fetzige Prüfungsthemen ausdenken (spaßig und furchtbar gleichermaßen), sollte zwischendurch wenigstens Freude an schönem bunten Essen haben.

Hatte ich, mit mittags:



buntem Salat aus Römersalat. Radieschen. Rotkohl. Mozzarella. Nektarinen.

Und mit abends:



buntem Eintopf aus Kartoffel. Kürbis. Porree. Rotkohl. Speck. Zwiebel. Petersilie.

Außerdem ist Kochen auch deswegen empfehlenswert, weil die verfügbare Zeit zum LernenLesenQuatschkopieren sich auf diese Weise reduziert.
(Beim Gemüsekleinschneiden mit dem MP3-Player Hörbücher hören, bevorzugt Science-Fiction, bevorzugt Robotergeschichten von Asimov. So geht Entspannung; das ist schön.)

Farbige Grüße aus K am Schreibtisch.

Mittwoch, 9. September 2009

Kürbis-Feigen-Tajine

Mrs C kam gestern zum Essen und Trinken und es gab: Kürbis, na klar, und zwar in einer Variation mit Feigen und lustigen Gewürzen, denn in der City gibt es im Moment zehn Feigen für 2,90. Das Rezept hab ich von hier.
War sehr lecker, leider blödes Foto (dunkel), deswegen immerhin zwei davon, wobei letzteres Teile von Mrs C beim Wein öffnen zeigt.





Zutaten (für 2)
1 Knoblauchzehen, geschält
ca. 1/2 cm frischer Ingwer, geschält
1 Tl Raz el Hanout (nordafrikanische Gewürzmischung)
Olivenöl
1 rote Zwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten
1 Msp. Harissa oder Piment nach Geschmack
1 gutes Pfund Kürbis in 2cm große Würfel geschnitten (hatte etwa 700 Gramm und es wurde alles gegessen)
Blättchen von 1/2 Bund frischem Koriander, fein gehackt
Salz, Pfeffer
250 g frische Feigen (oder 125 g Trockenfeigen, in Tee eingeweicht), halbiert
50-100 g Joghurt (Achtung, nicht zu fettarm, sonst Flock-Gefahr)
Blättchen von 1Stängel Koriander, fein geschnitten zum Garnieren

Zubereitung
Knoblauch, Ingwer und Raz al Hanout pürieren, Olivenöl in einem großen Topf mit dickem Boden erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Die Knoblauchmischung und Harissa oder Piment dazugeben und kurz mitdünsten. Dann Kürbiswürfel und Koriander zufügen. Alles gut durchrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Mischung etwa zehn Minuten kräftig anbraten, eventuell etwas Gemüsebrühe zufügen und zwischendurch nachgießen. Feigen und die Hälfte des Joghurts zugeben. Das Gericht weitere fünf bis zehn Minuten unter Rühren braten. Den Rest Joghurt mit dem fein geschnittenen Koriander und etwas Salz und Pfeffer verrühren und zum warmen Eintopf servieren.

Dienstag, 8. September 2009

Kürbis II: Kartoffel-Kürbis-Pfanne mit Chinakohl



(Im Bild: Herbst&Hand)

Bei "Six percent Recall" ist zwar noch die Rede vom Sommerloch. Da am ersten September aber offiziell der meteorologische Herbst beginnt, nehme ich mir das Recht heraus, die Sommerpause an dieser Stelle für beendet zu erklären, ohne mich als inkonsequent zu betrachten. Dass sie nicht so lang ging liegt daran, dass mir der Anblick des ganzen guten Herbstgemüses jetzt doch wieder zumindest ein wenig Lust auf Lebensmittelzubereitung jenseits des Broteschmierens und Dosenöffnens macht. (Wenn meine Freundin Elli demnächst wieder in der Gegend ist, freue ich mich auf einen Besuch beim Bauernhofladen.)
Nachdem ich in der letzten Zeit jeden Tag Kürbiswürfel auf Backbleche warf, wollte ich mal wieder was anderes essen und dachte saisongemäß an Pfifferlinge, von denen ich dann auch einen Korb voll kaufte. Offenbar wollte das Schicksal es aber anders (das Schicksal mag, wenn ich wochenlang das gleiche esse), und ich schaffte es tatsächlich, die prima Pilzchen verschimmeln zu lassen. (Das GING aber auch fix.)
Weil noch ein Hokkaido da war, den ich für die morgige Kürbis-Feigen-Tajine vorgesehen hatte, hab ich kurzerhand die Pfifferlinge im Rezept durch Kürbis ersetzt und tja, auch das war erwartungsgemäß herbstlich-köstlich. Ich kreierte: Kartoffel-Kürbis-Chinakohl-Pfanne. Und aß: einen riesigen Berg davon. Deswegen habe ich ins Rezept auch nicht 1/2, sondern 1/4 Kürbis geschrieben.



Zutaten (für 1 Person)
1 Viertel Hokkaido
2 mittelgroße Kartoffeln
1/2 Gemüsezwiebel
etwas Schinken oder Speck (ich hatte zwei Scheiben Lachsschinken)
eine Hand voll in feine Streifen geschnittenen China- oder Weißkohl
etwas frische, gehackte Petersilie
Olivenöl oder Butter
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Kartoffeln schälen, würfeln und kochen. Kürbis ebenfalls würfeln und kochen, bis beides weich ist. Derweil Zwiebeln, Schinken und Petersilie fein würfeln.
Öl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebeln anbraten, dann Kartoffeln, Schinken und Chinakohl zugeben. Kurz mitbraten. Zuletzt Kürbiswürfel und Petersilie zugeben. Unter Rühren noch ein paar Minuten braten, kräftig salzen und pfeffern.

Dienstag, 1. September 2009

Kürbiskürbis schmeckt nach Herbstherbst

Ich weiß jetzt auch nicht, wieso ich alles doppelt schreibe. Aber ich zaubere mal eben eine schlimm langweilige Feststellung aus dem Hut, die in solcher oder ähnlicher Form in nächster Zeit bestimmt in mehreren "Koch"blogs (bin mir nicht sicher ob man das hier noch so nennen kann) auftauchen wird: Die Kürbiszeit ist die beste Zeit des Jahres! Nicht nur, weil es abends wieder früher dunkel, mittags weniger heiß wird etc. (alles angenehme Nebeneffekte) sondern auch, weil es, tadaaa: Kürbis gibt!

Und Kürbis ist vermutlich das leckerste Nahrungsmittel der Welt. (Ja, ich steh auf extreme Thesen im Bereich Essen. Und ja, ich hab mich an Hering in Tomatensoße überfressen, was natürlich nicht heißt, dass ich die Sache an sich nicht noch zu schätzen wüsste.)

Also Kürbis, ne. Aus dem Backofen. Hokkaido. Vor allem mit Möhren. Und Zwiebeln. Und Kohlrabi. Und Rosmarin. Viel Salz. Und Lachsfilet dazu. (Lachsfilet ist nämlich das zweit- oder drittleckerste Lebensmittel/Tier der Welt. Nach dem Kürbistier. Puh, so viele Klammern heute. Kann man mir noch folgen?) DAS ist echt was Feines.







(Links im Bild: Prüfungsvorbereitung.)

Sonntag, 21. Juni 2009

Lachsfilet auf Impro-Gemüse

Dieses Essen war so lecker, dass ich mir noch irgendeinen kürzeren, schmissigen Namen dafür ausdenken muss. Einen Namen, den meine zukünftigen Kinder mit "Mamaaaaa, gibts heut abend XYZ" (XYZ ist jetzt nicht der schmissige Name, sondern ein Platzhalter für den Namen, den ich mir noch ausdenke) durch die Wohnung schreien werden. So lecker war das.
Na ja, doch, schon ziemlich lecker, dafür, dass ich komplett ohne Re- oder Konzept vorgegangen bin. Jedenfalls war jede Zutat elementar (das muss man erstmal schaffen) und alles hat wider Erwarten prima zusammen gepasst - das ist bei meinen Improvisationsgerichten erstens eher selten (ganz anders als bei Anke, es handelt sich bei ihr um die Improvisations-KÖnigin), und zweitens schreit die Kombination von Sauerkraut und Lachs oder Sauerkraut und Bohnen oder Bohnen und Sprossen nicht gerade "ISS MICH", jedenfalls hatte ich den Ruf bisher nicht gehört. Vor allem die Sprossen sind toll in dem Essen.
Was ich immer schwierig finde ist, die richtigen Gewürze auszuwählen. Das muss ich noch ein bisschen lernen. Falls da jemand spontan eine Eingebung hat, ich nehm sie gerne an.



Hier das nachgezeichnete Rezept ohne genaue Mengenangaben.
Ich übernehme keine Haftung für irgendwelche Folgeschäden und wiederhole: ICH fand es prima. Vielleicht, weil ich einfach alles mit Lachs prima finde. Oder weil es wirklich gut ist. (Achso, und: Dank an Elli für die Inspiration mit dem Sauerkraut im Wok.)

Zutaten (für 1 Person)
1 Lachsfilet, aufgetaut oder frisch
eine Handvoll gemischte Sprossen
ein paar Champignons (falls doch irgendeine Zutat nicht soooo zentral ist, sind es die Champignons)
1/2 Apfel, geschält
eine Handvoll grüne Bohnen
eine Handvoll Sauerkraut
1 Knoblauchzehe
ein paar Zweige Rosmarin & Thymian
ca. 1/2-1 TL Paprikapulver
etwas neutrales Öl
Limettensaft
Salz Pfeffer

Zubereitung
Den Ofen auf 100 Grad vorheizen.

Alles Gemüse waschen und ggf. kleinschneiden (habe die Bohnen halbiert, die Champignons geviertelt).

Das Lachsfilet salzen, pfeffern, mit Zitronen- oder Limettensaft einreiben und in etwas Öl von beiden Seiten zusammen mit den Kräuterzweigen und der angedrückten Knoblauchzehe anbraten. Es muss/sollte nicht ganz durch sein, denn es wird jetzt im Ofen warmgehalten und gart dabei nach. Also: Lachs auf Teller legen, in den Ofen schieben.

Die Bohnen in die Pfanne/den Wok geben, in dem der Lachs gebraten wurde, und im restlichen Fett ein bisschen schwenken. Einen Schuss Wasser zugeben und kochen, bis sie noch sehr knackig, aber schonmal angegart sind - ein paar Minuten eben. Dann Saurkraut, Pilze, Paprikapulver und Apfel zugeben. Wieder ein paar Minuten garen, dann Sprossen dazu. Unter Rühren fetig garen. Mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken. Lachs aus dem Ofen nehmen, vom Teller, Gemüse auf den Teller, Lachs aufs Gemüse, fertig.

Freitag, 12. Juni 2009

Levia & die Artischocke



Gestatten, Artischocke - Levia, Levia - Artischocke.

Ein in der Tat faszinierendes Gemüse. Wobei Elli und ich die Zubereitungsweise noch verfeiern werden, denn das Ergebnis entsprach nicht so ganz unseren Vorstellungen.



Wir haben trotzdem immerhin versucht es zu essen.



Glücklicherweise gab es zum Sattwerden eine Quiche/Tarte mit Oliven, getrockneten Tomaten, Manchego (<3 <3 <3) die wirklich ganz prima war.


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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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