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Ausblicke

An dieser Stelle wurde nach Küchenfensterausblicken gefragt. Nun - im Winter sieht es bei uns folgendermaßen aus:


Wie sie sehen, sehen sie nichts. Das hängt mit den etwa 80.000 Jahre alten einfachverglasten Qualitätsfenstern zusammen, die zu vielem geeignet sind, allerdings nicht dazu, ein Zimmer in irgendeiner Weise vor Kälte abzudichten. Folglich beschlägt alles und ja, dann hat man eben nichts mehr vom wunderschönen Hinterhofausblick.
Aus diesem Grund liegt hinter dem Fenster aber erst noch ein Balkon, den man nutzen kann, wenn man von der Außenwelt was sehen will.
Auf dem Balkon kann man auch grillen, Kaffee trinken, sitzen und rauchen oder passierende Studenten (ja, die passieren den Hinterhof) beobachten. Das ist zwar nicht so hübsch wie grüne Wiesen und Bäume und so, aber manchmal auf jeden Fall unterhaltsam. (Manchmal kommen auch Freunde unten vorbei. Man kann dann laut brüllen und sie auf einen Kaffee nach oben bitten.)



Anikó (Gast) - 21. Okt, 23:47

Ha! Ihr habt auch so doofe Fenster mit Querstreben, die sich total doof putzen lassen (nicht, dass ich das hier schonmal gemacht hätte) ;-) Mag ja so Hinterhof-Ansichten sehr gern :-)

porcelinablue (Gast) - 22. Okt, 08:31

Man kann die Fenster vor allem deswegen nicht putzen, weil man sie dann in der Hand hält. Also sie fallen einem quasi entgegen. Aber du hast recht, Hinterhöfe sind schön... :)

Es gibt so durchsichtige Folien, die auf den Rahmen gespannt werden, die dämmen und verhindern das Beschlagen, ganz praktisch auch, um den Putzen zu entgehen ;-)

porcelinablue (Gast) - 27. Okt, 11:58

interessant - so, dass dann quasi luft ist zwischen fenster und folie, ein paar zentimeter? sieht das nicht komisch aus?

Genau - mit Luftplster, tagsüber, wenn die Folie straff gespannt ist, kann prima rausgeschaut werden. des Abends fällt es ein klein wenig auf. Ist aber wirklich zu empfehlen.

porcelinablue - 6. Nov, 22:17

Cool. Ich hole weitere Informationen ein.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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