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Drown yourself in bread and coffee

Nein, heute eigentlich gar nicht, dabei hab ich noch zwei eingefrorene Kümmel-Brötchen übrig und, wie wir alle wissen, liebe ich ja Kümmel. Allerdings liebe ich auch meine beiden neuen, wirklich wunder-, wunder-, wunderhübschen französisch-palästinensischen Schälchen, die Mami mir geschenkt hat und die ich anlässlich dieses neuen Tagesanbruchs mit dem ihn begleitenden Früstück nach einigen Grießbrei-Orgien nun gerne auch offiziell einweihen wollte. Und weil Brötchen in Schälchen irgendwie unpassend sind, habe ich eine Orange gewürfelt, die sich den Schälchen ganz ausgezeichnet anschmiegt. (Ist allerdings nur eins der beiden Schälchen. Das andere hat andere Farben und taucht sicher auch bald mal auf irgendeinem Foto auf.)





Dazu Rotbuschtee. ("Sternenglanz", soll nach gebrannter Mandel schmecken. Schmeckt nach Rotbuschtee.)
Guten Morgen.
KochSchlampe (Gast) - 21. Okt, 12:31

Rotbuschtee

Ich kann mir nicht helfen: Rotbuschtee gehört für mich zu den langweiligsten Getränken dieser Erde. Unabhängig davon, womit der aromatisiert wurde. Er hat für mich das kulinarisch aufregende eingeschlafener Füße. Nur ohne das Kribbeln.

porcelinablue - 21. Okt, 18:54

Ja, da ist auf jeden Fall was dran.

Ich finde Rotbuschtee nur dann gut, wenn man keinen Kaffee will, und dann aus den selben Gründen (=wachbleiben) auch keinen schwarzen oder grünen Tee, und auf den typischen Kräutertee-Geschmack keine Lust hat und auf den typischen Früchtetee-Geschmack auch nicht.
Man könnte natürlich auch Bier trinken, aber manchmal will man ja keinen Alkohol (zB zum Frühstück - meistens), oder Wasser, aber manchmal will man ja was heißes, oder heißen Kakao, aber manchmal will man ja was kalorienarmes.
(Und manchmal lässt man sich natürlich auch einfach von Behauptungen wie "Gebrannte Mandel-Geschmack" verführen, was sich dann am Ende als Unfug herausstellt.)

In diesem Fall ist Rotbuschtee wirklich eine sinnvolle Option.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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