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Herbst-winterliche geschmorte Kürbisspalten

Ein beinah neues Kürbisgericht haben wir heute gekocht. Im Prinzip Kürbis aus dem Ofen wie ich ihn jeden Tag esse (tjaja - noch läuft die Saison), dieses Mal allerdings mit anderen beziehungsweise überhaupt mit Beigaben und Gewürzen. Ganz toll hat es geschmeckt (zumindest zwei von drei Essern, aber der dritte neigt sowieso zu Nörgeleien, wie mir scheint. "Dieser...Kürbis könnte irgendwie saftiger sein" - hä!?). Und aus den Resten mach' ich das morgen gleich nochmal. Dazu gabs und passte phantastisch Rucola mit Tomaten und Paprika in einem Balsamico-Orangensaft-Sonnenblumenöl-Dressing. Leeeeecker. (Und danke, ihr zwei Lieben, für den prima Rotwein, der wirklich ausreichend atmen durfte.)



Zutaten (für 4 Personen als Beilage)
1 mittelgroßer Hokkaido
Salz, Pfeffer
1-2 EL brauner Zucker
3-4 EL Olivenöl
1 unbehandelte Orange
2 rote Chilischoten (wir haben frische genommen)
50 g frischer Ingwer
3 Knoblauchzehen
2 Zimtstangen

Zubereitung
Ofen auf 200 Grad vorheizen.

Kürbis in Spalten schneiden und entkernen. In ein bis zwei Auflaufformen oder auf ein tiefes Backblech legen.

Orange erst dünn abschälen, dann auspressen. Chillies der Länge nach halbieren, Kerne entfernen, nochmals quer halbieren. Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. Knoblauchzehen andrücken. (Wer Knoblauch gerne mitisst, erst schälen, dann andrücken, dann halbieren.) Zimtstangen in zwei bis drei Stücke brechen.

Kürbis mit Salz, Pfeffer und Zucker würzen. Orangensaft und Öl darüber träufeln. Dann alle Zutaten darauf verteilen. Mit Alufolie abdecken und im Ofen für ca. 35 bis 40 Minuten schmoren.

Rucola passt ganz ausgezeichnet dazu, wir hatten außerdem Reis.



ANikó (Gast) - 24. Okt, 20:35

Heute Mittag (naja eher Nachmittag) ausprobiert und für sehr gu befunden worden! Blogeintrag darüber folgt :-) Jetzt muss ich erstmal Abendessen schmurgeln *magenknurr*

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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