Samstags-Marktbesuche
Das Wetter ist so schön in den letzten Tagen. Gestern zum Beispiel bin ich, als ich eigentlich zum Lernen in die Uni wollte, auf einer Parkbank eingeschlafen mit der Sonne im Gesicht. Mit diesem Song übrigens dabei, ich mag das Album grad so sehr:
Und auch heute morgen begann der Tag viel zu freundlich, um den Anfang (meiner Meinung nach - zumindest im Moment - die beste Tageszeit) drinnen zu verschlafen. Stattdessen hab ich auf dem Flohmarkt in der früh eine Freundin besucht, die dort alte Sachen verkauft. Ich bin kein ambitionierter Flohmarkt-Shopper, aber ich bin gerne dort. Menschen trinken in der Sonne morgens um neun Rotwein oder essen Flammkuchen an Ständen, an denen es nach Zimt riecht. Das ist eine schöne Welt, in der Menschen das machen. Und ich mag gern Herbst (und Herbstgerüche), weil ich gern diese Zeiten im Jahr mag, in denen sich irgendwas ankündigt, aber noch nicht richtig da ist.
Und weil es draußen so freundlich ist, bin ich dann auch noch auf den Wochenmarkt gegangen. Wochenmärkte hab ich noch deutlich lieber als Flohmärkte, denn da kaufe ich lieber ein, wenn ich auch niemanden besuchen kann. (Allerdings brauche ich dringend einen Korb; ich denke, mit Körben ist das Einkaufen auf dem Wochenmarkt gleich nochmal so lustig.) Diesmal gab es das alles für mich:



Petersilie. Petersilienwurzel. Birnen. Pfirsiche. Erdbeeren. Kürbis. (Hokkaido, allerdings laut Kürbisverkäufer irgendeine neue besonders aromatische Unterart - ich bin gespannt). Und Pfifferlinge, die ich dieses Mal auf keinen Fall vergammeln lasse: Die gibt es heute Abend mit dem Rest vom Butternut-Kürbis, der Petersilienwurzel, ein bisschen Kartoffel vielleicht und vielviel Petersilie.
Mit einem der beiden Pfirsiche und Erdbeeren mit Zimtquark im Magen hoffe ich nun, dass der Tag so zimtig-sonnig weitergeht, wie er angefangen hat. Aber ich bin da ganz optimistisch.
Und auch heute morgen begann der Tag viel zu freundlich, um den Anfang (meiner Meinung nach - zumindest im Moment - die beste Tageszeit) drinnen zu verschlafen. Stattdessen hab ich auf dem Flohmarkt in der früh eine Freundin besucht, die dort alte Sachen verkauft. Ich bin kein ambitionierter Flohmarkt-Shopper, aber ich bin gerne dort. Menschen trinken in der Sonne morgens um neun Rotwein oder essen Flammkuchen an Ständen, an denen es nach Zimt riecht. Das ist eine schöne Welt, in der Menschen das machen. Und ich mag gern Herbst (und Herbstgerüche), weil ich gern diese Zeiten im Jahr mag, in denen sich irgendwas ankündigt, aber noch nicht richtig da ist.
Und weil es draußen so freundlich ist, bin ich dann auch noch auf den Wochenmarkt gegangen. Wochenmärkte hab ich noch deutlich lieber als Flohmärkte, denn da kaufe ich lieber ein, wenn ich auch niemanden besuchen kann. (Allerdings brauche ich dringend einen Korb; ich denke, mit Körben ist das Einkaufen auf dem Wochenmarkt gleich nochmal so lustig.) Diesmal gab es das alles für mich:



Petersilie. Petersilienwurzel. Birnen. Pfirsiche. Erdbeeren. Kürbis. (Hokkaido, allerdings laut Kürbisverkäufer irgendeine neue besonders aromatische Unterart - ich bin gespannt). Und Pfifferlinge, die ich dieses Mal auf keinen Fall vergammeln lasse: Die gibt es heute Abend mit dem Rest vom Butternut-Kürbis, der Petersilienwurzel, ein bisschen Kartoffel vielleicht und vielviel Petersilie.
Mit einem der beiden Pfirsiche und Erdbeeren mit Zimtquark im Magen hoffe ich nun, dass der Tag so zimtig-sonnig weitergeht, wie er angefangen hat. Aber ich bin da ganz optimistisch.
porcelinablue - 19. Sep, 10:57



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