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Kürbis-Feigen-Tajine

Mrs C kam gestern zum Essen und Trinken und es gab: Kürbis, na klar, und zwar in einer Variation mit Feigen und lustigen Gewürzen, denn in der City gibt es im Moment zehn Feigen für 2,90. Das Rezept hab ich von hier.
War sehr lecker, leider blödes Foto (dunkel), deswegen immerhin zwei davon, wobei letzteres Teile von Mrs C beim Wein öffnen zeigt.





Zutaten (für 2)
1 Knoblauchzehen, geschält
ca. 1/2 cm frischer Ingwer, geschält
1 Tl Raz el Hanout (nordafrikanische Gewürzmischung)
Olivenöl
1 rote Zwiebeln, geschält und in Ringe geschnitten
1 Msp. Harissa oder Piment nach Geschmack
1 gutes Pfund Kürbis in 2cm große Würfel geschnitten (hatte etwa 700 Gramm und es wurde alles gegessen)
Blättchen von 1/2 Bund frischem Koriander, fein gehackt
Salz, Pfeffer
250 g frische Feigen (oder 125 g Trockenfeigen, in Tee eingeweicht), halbiert
50-100 g Joghurt (Achtung, nicht zu fettarm, sonst Flock-Gefahr)
Blättchen von 1Stängel Koriander, fein geschnitten zum Garnieren

Zubereitung
Knoblauch, Ingwer und Raz al Hanout pürieren, Olivenöl in einem großen Topf mit dickem Boden erhitzen und die Zwiebeln darin andünsten. Die Knoblauchmischung und Harissa oder Piment dazugeben und kurz mitdünsten. Dann Kürbiswürfel und Koriander zufügen. Alles gut durchrühren und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Mischung etwa zehn Minuten kräftig anbraten, eventuell etwas Gemüsebrühe zufügen und zwischendurch nachgießen. Feigen und die Hälfte des Joghurts zugeben. Das Gericht weitere fünf bis zehn Minuten unter Rühren braten. Den Rest Joghurt mit dem fein geschnittenen Koriander und etwas Salz und Pfeffer verrühren und zum warmen Eintopf servieren.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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