Sauerkrautnudeln

Hier Nudeln mit Sauerkraut. Kann man gut machen, wenn man beides mag. Raffiniert isses jetzt nicht grad. Vielleicht noch irgendeinen Pfiff für das Sauerkraut? (Wenn jemand eine Idee hat...) (Quelle)



Zutaten (für 1 Person)
Nudeln, Menge nach Bedarf, bei der angegebenen Menge an Soße und etwa 70-80 g Nudeln hat man aber einen sehr vollen Teller
1/2 Apfel
1/2 Zwiebel
1 TL Paprika, edelsüß
Salz, Pfeffer
1 Lorbeerblatt
Sojasoße
250 g Sauerkraut
etwas Gemüsebrühe
etwas Olivenöl

Zubereitung
Nudeln kochen, abgießen, beiseite stellen.
Zwiebel fein würfeln. Apfel schälen und ebenfalls würfeln. Zwiebel im Olivenöl anbraten. Apfelwürfel zur Zwiebel geben und mitbraten. Sauerkraut zugeben, etwas garen, dann Brühe und Gewürze (Lorbeer, Paprika, Salz, Pfeffer, Sojasoße) dazu. Etwa 10 Minuten garen. Nudeln unterrühren und nochmal etwa 5 Minuten durchziehen lassen.
Anikó (Gast) - 31. Mai, 14:20

Ich finde es hört sich wirklich gut an. Vielleicht in eine andere Rchtung gehen mit Curry und getrockneten Aprikosen und Rosinen? Eventuell nen Löffel Joghurt oder Schmand drüber? Ich würds ausprobieren :)

porcelinablue (Gast) - 1. Jun, 22:51

klecks joghurt hatte ich dazu sogar noch. das passt natürlich eh prima.
ja, an irgendwas süßes hab ich auch gedacht. das schmeckt sicher toll. (die süße des apfels geht ja völlig unter in so sauerkrautgerichten.) aber dann ist es wieder einfach so orientalisch angehaucht, ich dachte, man muss doch auch mal was anderes machen können.
Frauvanundzu - 21. Jun, 17:24

Wie wäre es als Variation mit Ananas statt des Apfels? Ich hatte auch noch eine andere Idee, aber die habe ich nun natürlich vergessen. Weißt du es noch, Marianne?

porcelinablue (Gast) - 21. Jun, 19:44

Nein, ich weiß nur noch, dass sie gut war.

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"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.
Anke und Marianne sind sicher die einzigen Food-Blog-Betreiber ohne Light-Produkte-Phobie, sondern bekennende Flüssig-Süßstoff-Addicts - um auch in Schürze und Pumps noch eine gute Figur zu machen.

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