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Mal wieder nachgebacken: Apfelstreuselkuchen

Eigentlich kaufte ich eine 6er-Packung Äpfel, um mich mit süßen Flammkuchen vollzufressen. Dann hatte ich aber plötzlich keine Lust mehr auf dieses Gebäck und entschied mich stattdessen zu einem feschen Apfelstreuselkuchen, weil mir ein gedecktes Exemplar für's erste als zu große Herausforderung erschien.
Die Streusel mit dem Marzipan sind halt schon gruselig süß und der Rest des Kuchens ebenfalls, obwohl ich die Zuckermenge schon reduziert habe. Bei den Äpfeln, die ich hatte, hätte man den Zucker - also den an den Äpfeln - wohl auch ganz weglassen können.
Aber trotzdem sehr, sehr lecker!
Orientiert habe ich mich an diesem Rezept (danke!) und rausgekommen ist das hier:



Und das Rezept ist dieses:

Zutaten (für eine Springform)
Teig:
210 g Mehl
140 g Butter
70 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

Füllung:
ca. 1 kg Äpfel
ca. 1/2 TL Zimt
1 EL Butter
40 g Zucker

Streusel:
125 g Marzipan
70 g Butter
70 g Zucker
70 g Mehl
2-3 EL gehackte Mandeln

Zubereitung
Aus den Teigzutaten einen Rührteig herstellen. In Frischhaltefolie wickeln und für 1 Std. in den Kühlschrank legen.

Währenddessen die Springform ausfetten und ausmehlen. Die Äpfel schälen, entkernen, vierteln und in Scheiben schneiden. Die Butter für die Füllung in einer Pfanne schmelzen und den Zucker leicht karamellisieren. Äpfel, Rosinen, Zimt zugeben und kurz dünsten.
Ofen auf 175 Grad vorheizen.

Den Teig halbieren. Eine Hälfte für den Boden verwenden - ich hab den Teig in die Form gelegt und mit den Fingern in der Form flachgedrückt -, mit der anderen den Rand formen. Boden ein paarmal mit einer Gabel einstechen und 15-20 Minuten backen.

Die Streuselzutaten verkneten. Äpfel auf den Boden geben und den Streuselteig darüber bröseln. Ca. 20-30 Minuten backen, bis die Sreusel goldbraun werden.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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