İmam bayıldı
Nein, niemand tut hier so, als könnte er Türkisch. Aber ich finde, es wurde mal wieder Zeit für einen Hauch Orient (also Zimt an Orten, an denen er nichts verloren hat) in unserer Küche.
Anregung von hier, Rezept für "Der Imam fiel in Ohnmacht" aber etwas anders, denn soweit ich informiert bin, wird die Aubergine bei diesem Gericht eigentlich geschmort. Schmeckt irgendwie abgefahren, diese geschmorte Aubergine, und lecker. Und sieht aus wie das, was bei der nächsten Dönerbude immer im Schaufenster liegt, nur ein bisschen hübscher.

(Ein Hoch auf's Tageslicht! Ich esse einfach jetzt früher.)
Zutaten (für 1 Person)
1 Aubergine
Salz
1/4 gr. Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 gr. Tomate
1/4 Bd. Petersilie
etwas Dill
ca. 2 EL Olivenöl
Pfeffer
Zucker
Zimtpulver
1 eingelegte Peperoni
Zubereitung
Die Aubergine waschen und schälen, allerdings nicht komplett, sondern längs etwa einen cm breite Streifen abschälen, so dass eine Art Zebramuster (als abwechselnd Schale, keine Schale, Schale etc.) entsteht. Das folgende Foto illustriert das gewünschte Ergebnis.

Zwiebel in feine Streifen, Knoblauch in dünne Stifte schneiden. Beides in ca. 1 TL Öl glasig andünsten. In eine Schüssel füllen. Petersilie hacken und dazugeben. Tomate häuten, würfeln und ebenfalls dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer, Zucker, Zimt und Dill würzen.
Nochmal etwas Öl im Topf erhitzen. Die Aubergine rundrum anbraten. Aus dem Topf nehmen und an einem der geschälten Streifen tief einschneiden. Möglichst viel Füllung reinstopfen, eventuelle Reste daneben in den Topf legen. Ein bisschen Öl übr die Aubergine träufeln, dann eine einglegte Pepperoni drauflegen.
Ein bisschen Wasser seitlich in den Topf gießen und mit Deckel etwa 45 Minuten schmoren, bis die Aubergine sehr weich ist. Im Topf kalt werden lassen und dann mit Fladenbrot essen.
Anregung von hier, Rezept für "Der Imam fiel in Ohnmacht" aber etwas anders, denn soweit ich informiert bin, wird die Aubergine bei diesem Gericht eigentlich geschmort. Schmeckt irgendwie abgefahren, diese geschmorte Aubergine, und lecker. Und sieht aus wie das, was bei der nächsten Dönerbude immer im Schaufenster liegt, nur ein bisschen hübscher.

(Ein Hoch auf's Tageslicht! Ich esse einfach jetzt früher.)
Zutaten (für 1 Person)
1 Aubergine
Salz
1/4 gr. Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 gr. Tomate
1/4 Bd. Petersilie
etwas Dill
ca. 2 EL Olivenöl
Pfeffer
Zucker
Zimtpulver
1 eingelegte Peperoni
Zubereitung
Die Aubergine waschen und schälen, allerdings nicht komplett, sondern längs etwa einen cm breite Streifen abschälen, so dass eine Art Zebramuster (als abwechselnd Schale, keine Schale, Schale etc.) entsteht. Das folgende Foto illustriert das gewünschte Ergebnis.

Zwiebel in feine Streifen, Knoblauch in dünne Stifte schneiden. Beides in ca. 1 TL Öl glasig andünsten. In eine Schüssel füllen. Petersilie hacken und dazugeben. Tomate häuten, würfeln und ebenfalls dazugeben. Mit etwas Salz, Pfeffer, Zucker, Zimt und Dill würzen.
Nochmal etwas Öl im Topf erhitzen. Die Aubergine rundrum anbraten. Aus dem Topf nehmen und an einem der geschälten Streifen tief einschneiden. Möglichst viel Füllung reinstopfen, eventuelle Reste daneben in den Topf legen. Ein bisschen Öl übr die Aubergine träufeln, dann eine einglegte Pepperoni drauflegen.
Ein bisschen Wasser seitlich in den Topf gießen und mit Deckel etwa 45 Minuten schmoren, bis die Aubergine sehr weich ist. Im Topf kalt werden lassen und dann mit Fladenbrot essen.
porcelinablue - 1. Sep, 14:06



(allerdings: obenrum top, unten mehr so geht-so!)