Nudelplätzchen & Roggenbrötchen
Ein großer Teil meiner Freundinnen hielt die Vorstellung eines süßen Nudelgerichts für abwegig. Das wiederum fand ich befremdlich und habe deswegen neulich Nudelplätzchen nach Mamas Rezept gebacken, um zumindst Sarah und Angie zu beweisen, dass Zucker und Zimt aus Spaghetti und ein paar weiteren Zutaten ein prima Essen zaubern können.
Dafür macht man einfach einen simplen Pfannkuchenteig (Mehl, Milch, Ei), in den man viele (das heißt mehr Nudeln als Teig) gekochte Nudeln, eben zum Beispiel kleingeschnittene Spaghetti, mit ein bisschen Vanillezucker und, nach Geschmack, ein bisschen Zitronenschale und/oder kleingeschnittenen Apfel gibt.
Das backt man dann in der Pfanne in neutralem Öl und isst es mit viel Zucker und Zimt.
Ich weiß wirklich nicht, was daran so merkwürdig sein soll, liebe Sarah!
Außerdem hab ich mich gerade mal wieder an richtigen Roggenbrötchen versucht (also nicht halb-halb, so wie diese), aber es hat mal wieder nicht so geklappt, wie ich das wollte. (Heißt: Der Teig ist zwar super, die Brötchen im Ofen allerdings viel zu wenig aufgegangen und innen noch fest.)
Daraufhin habe ich recherchiert und herausgefunden, dass Roggenmehl deutlich weniger Gluten (Kleber) als Weizenmehl hat und deswegen bedeutend schlechter aufgeht. Zu Roggenmehlteig braucht man also idealerweise einen Sauerteigansatz oder sowas. Ich arbeite dran.
Details siehe hier.
Dafür macht man einfach einen simplen Pfannkuchenteig (Mehl, Milch, Ei), in den man viele (das heißt mehr Nudeln als Teig) gekochte Nudeln, eben zum Beispiel kleingeschnittene Spaghetti, mit ein bisschen Vanillezucker und, nach Geschmack, ein bisschen Zitronenschale und/oder kleingeschnittenen Apfel gibt.
Das backt man dann in der Pfanne in neutralem Öl und isst es mit viel Zucker und Zimt.
Ich weiß wirklich nicht, was daran so merkwürdig sein soll, liebe Sarah!
Außerdem hab ich mich gerade mal wieder an richtigen Roggenbrötchen versucht (also nicht halb-halb, so wie diese), aber es hat mal wieder nicht so geklappt, wie ich das wollte. (Heißt: Der Teig ist zwar super, die Brötchen im Ofen allerdings viel zu wenig aufgegangen und innen noch fest.)
Daraufhin habe ich recherchiert und herausgefunden, dass Roggenmehl deutlich weniger Gluten (Kleber) als Weizenmehl hat und deswegen bedeutend schlechter aufgeht. Zu Roggenmehlteig braucht man also idealerweise einen Sauerteigansatz oder sowas. Ich arbeite dran.
Details siehe hier.
porcelinablue - 28. Mrz, 17:47



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