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Freitag, 1. Februar 2008

Angie, willkommen zu Hause!

angie

Nach dem ganzen süßen Zeug ist so ein Kartoffelsalat plus Kölsch - für die neue Mitbewohnerin - eine feine Sache.

(Glasklar: Kartoffeln plus Eier plus Essiggurke plus Zwiebel plus Salatmayo plus Salz plus Pfeffer. Nur keine Experimente.)

Schoko-Karamell-Macarons

macarons

Gestern habe ich super leckere und nicht weniger mächtige Mandel-Makronen mit phantastischer Füllung gebacken, die eine Freundin heute zum Geburtstag bekommt. Nach einem dieser "Kekse" ("kleine Torten" oder "überdimensionierte Knusper-Karamellbonbons" wäre eigentlich passender) ist man satt, was natürlich nicht heißt, dass man nicht trotzdem weiteressen könnte.
Ich hab die Hälfte mit weißer Schokolade und Karamell aus Vollrohrohrzucker, die andere Häfte mit Vollmilchschokolade und Karamell aus weißem Kristallzucker gefüllt.

Zutaten

Macarons:
310 g Puderzucker
190 g gemahlene Mandeln
150 g Eiweiß
95 g Zucker

Füllung:
200 g Schokolade (Vollmilch oder Weiße)
etwas Schlagsahne
ca. 4 EL Butter
Kristallzucker oder Vollrohrzucker

Zubereitung

Puderzucker, Mandeln und Zucker in einer großen Schüssel zusammenrühren. Das Eiweiß zu Eischnee schlagen.
Anschließend zu der Mandelmischung geben und alles gut vermischen. Es soll eine glatte Masse entstehen.
Das Ganze mit einem Spritzbeutel (oder zwei Teelöffeln) in gleichmäßige Tupfer (bisschen Abstand lassen, der Teig zerläuft) auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben.
Backofen auf 150 °C aufwärmen. Macarons 30 Minuten trocknen lassen, dann für ca. 20 Minuten (zwischendurch nachgucken!) in den Backofen schieben. Abkühlen lassen und dann gaaaanz, ganz vorsichtig vom Blech lösen.

Für die Füllung die Schokolade in einem Topf schmelzen und zusammen mit der Sahne aufkochen.
In einer Pfanne Karamell herstellen (Zucker schmelzen, dann Sahne und Butter dazu). Karamellmasse in die Schokolade geben.
Zum Schluss die gebackenen und abgekühlten Macarons mit der Schoko-Karamell-Masse bedecken, immer zwei Macaronplatten zusammensetzen. Alles kaltwerden lassen.

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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.

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