Freitag, 6. November 2009

Eine Wissenschaft für sich: Meine ersten (gelungenen) Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln

Erst wollte ich heute nachmittag Anikó schreiben und nach einem guten ungarischen Gulaschrezept fragen. (Das werde ich sicherlich auch noch...sei vorbereitet!) Aber dann hatte ich irgendwie doch keinen Hunger (was an den zwölf Tonnen Schoko-Nervennahrung heute Nachmittag liegen kann) und hab mich zunächst gegen Kochen entschieden, bis mir aus irgendeinem Grund Bratkartoffeln einfielen. Bratkartoffeln sind toll - aber immer lästig, mit Vorkochen und so...dann esse ich die Karoffeln lieber gleich im gekochten Zustand. Und mit Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln verbinde ich irgendwie nur verdammt halbgare und angebrannte Erinnerungen. Und das, obwohl mein Vater eine Koryphäe auf dem Gebiet der Bratkartoffelzubereitung ist - jedenfalls seinem berüchtigten Bratkartoffel-Vortrag nach zu urteilen. Nein, ich kann mich auch an wirklich sehr leckere Bratkartoffeln erinnern, aber trotzdem: Erwähne das Wort "Bratkartoffel", und er wägt in einer etwa halbstündigen Rede die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Zubereitungsweisen und Geschmacksergebnisse ab, um mit einer wunderbaren, alle Parteien versöhnenden These zu enden. Nichtsdestotrotz handelte es sich bei seiner Tochter bisher um eine Bratkartoffel-Versagerin: bis heute! In der neuen Pfanne (von Papa bekommen...na sowas) garten sogar die Bratkartoffeln aus rohen Kartoffeln, sozusagen die Königsdisziplin der Bratkartoffelzubereitung (übertreibe ich?) quasi wie von selbst und enwickelten nebenbei noch eine prächtig goldbraune Kruste. Ich vermute der Trick ist die richtige Temperatur, außerdem scheint eine Pfanne mit Deckel tatsächlich hilfreich. (Sowas besitze ich jetzt, cool.) Hätte ich dem Papa mal besser zugehört, bestimmt ist es genau das, was er immer sagt. (Und bestimmt gibt es noch ganz viele andere Tricks, die ich nicht berücksichtigt habe...) Also klar, die Zwiebeln sind ein bisschen angebrannt aber ich denke, das muss so sein. Desweiteren gehe ich in letzter Zeit irgendwie legasthenisch mit Salz um (=versalze alles). Weiß auch nicht, was da los ist.

Wünscht mir Glück bei der ersten meiner drei Abschlussklausuren morgen (in Bratkartoffelologie - versteht sich).



(Fuck! Kaum macht man mal nur ein Foto, schon isses unscharf!)

Zutaten
Sonnenblumenöl
2 kleine Zwiebeln
paar Kartoffeln
Salz
ggf. Papikapulver edelsüß
Klacks Mayo

Zubereitung
Zwiebeln in Ringe, Kartoffeln in nicht zu dicke (!) Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen. Erst auf mittlerer Hitze Zwiebeln andünsten, dann Kartoffeln zugeben. Deckel drauf und bei mittlerer Hitze relativ lange braten. Zwischendurch mal schwenken, die Kruste bildet sich allerdings recht langsam, also bloß nichts übereilen. Mit Salz und Paprika würzen und wenn gar und knusprig, mit lecker Mayo servieren.

Dienstag, 3. November 2009

Da bin ich doch dabei!

Zeit für ein bisschen Backen ist ja immer.

Montag, 2. November 2009

Auberginencouscous mit Kapern

Liebe!
Mein Geheimtipp: ERST Zutaten klein schneiden, DANN Herdplatten anwerfen. Solte ich mir übrigens öfter mal zu Herzen nehmen, macht Kochen definitiv unstressiger.



Zutaten (für 1 Person)
1 Aubergine
2 Frühlingszwiebeln
1 Bund glatte Petersilie
1 El Kapern
1 El Olivenöl
Couscous nach Hunger (hier: 60 g)
etwas Zitronensaft
1 Tl Paprikapulver, rosenscharf
Salz
Pfeffer

Zubereitung
3/4 der Aubergine schälen und würfeln, den Rest in Scheiben schneiden. Scheiben salzen, Würfeln in Salzwasser drei Minuten blanchieren. Kapern und Petersilie hacken. Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden.
Zwiebeln in Öl anbraten, Couscous zubereiten und mit Paprika, Zwiebeln, Kapern, Petersile, Paprikapulver und etwas Salz und Pfeffer vermischen. Mit Zitronensaft abschmecken. Die Auberginenscheiben ebenfalls anbraten und dazu anrichten.

Quelle

Freitag, 30. Oktober 2009

Broccoli mit Kichererbsen

Manchmal gehe ich ohne Ziel aus dem Haus. Manchmal auch ohne Ziel und ohne Brille oder Kontaktlinsen. Je nachdem, wo man landet, wird das unter Umständen knifflig. Zum Beispiel, wenn man mit der Bahn in die Stadt fährt und in einen Supermarkt geht, in dem man nie vorher war und sich daher ohnehin schon nicht so gut orientieren kann. Es steigert auf jeden Fall meine Unsicherheit, wenn ich von den Menschen, die mir entegegenkommen oder die hinter der Fleischtheke stehen, nicht sagen kann, ob sie mich angucken, oder nicht.
Also jedenfalls war ich dann in diesem Supermarkt und wollte unbedingt etwas haben, etwas kleines, schönes. Etwas zum Besitzen und In-der-Hand-tragen und Mit-nach-Hause-nehmen. (Ich wollte erst noch schreiben: Liebhaben, aber...nein.) Deswegen habe ich eine Dose Kichererbsen gekauft. Ich wollte dann eigentlich noch in den nahegelegenen Fotoautomaten und mich mit den Kichererbsen fotografieren lassen, als Erinnerung an den schönen Tag sozusagen. Aber leider hat der Automat nicht funktioniert, also an dieser Stelle nicht und auch sonst nirgends ein Foto von mir mit Erbsen, schade.

Zu Hause hab ich überlegt: was damit machen und dann fiel mir dieser Broccoli mit Kichererbsen von Low Budget Cooking wieder ein. Dafür - also für Broccoli, Hartkäse etc pp - musste ich dann natürlich ein Weiteres Mal los, aber das war ja nicht schlimm, ich bin ja Studentin, ich habe ja Zeit.
Es hat dafür dann auch sehr sehr gut geschmeckt und alles; mache das sicher öfter.



Zutaten (für 2-3 Personen als Beilage oder halt für mich, ne...)
1 kl. Dose Kichererbsen, abgetropft
1/2 rote Paprika, gewürfelt
Broccoli (ich hatte einen ganzen Kopf, aber auf die Mengen kommt es wohl nicht so an)
1 Lorbeerblatt
Olivenöl
Salz, Pfeffer
1-2 Knoblauchzehen
Chiliflocken
geriebenen Hartkäse (in meinem Fall kein Grana sondern was anderes, dessen Namen ich von der Küche bis in mein Zimmer nicht merken kann)

Zubereitung
Ofen auf 175 Grad vorheizen. (Mein Ofen: 200 Grad.) Kichererbsen, Paprika, Salz, großzügig Olivenöl, fein gehackten Knoblauch vermischen, in eine Auflaufform füllen und backen, bis die Kichererbsen goldbraun werden.
Währenddessen Broccoli in Röschen teilen, Strunk in dünne Scheiben schneiden und zusammen in Salzwasser kochen. Wenn die Kichererbsen fertig sind, mit dem Broccoli vermischen, mit Pfeffer und Chiliflocken mischen, mit geriebenem Hartkäse bestreuen.

Entscheidungen



Wenn man bei Amazon nach "Promotion" sucht, sind die ersten Artikel ein paar Ratgeber ("Writing Your Dissertation in Fifteen Minutes a Day") gefolgt von einer Küchenschürze ("Küchenschürze - Grillschürze - Baumwolle grün von mit verstellbarem Nackenband - Waschbar bis 30°C"). Das sind also die beiden Alternativen, im Wesentlichen.

Im Bild: Brötchen. Kaffee.

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Ausblicke

An dieser Stelle wurde nach Küchenfensterausblicken gefragt. Nun - im Winter sieht es bei uns folgendermaßen aus:


Wie sie sehen, sehen sie nichts. Das hängt mit den etwa 80.000 Jahre alten einfachverglasten Qualitätsfenstern zusammen, die zu vielem geeignet sind, allerdings nicht dazu, ein Zimmer in irgendeiner Weise vor Kälte abzudichten. Folglich beschlägt alles und ja, dann hat man eben nichts mehr vom wunderschönen Hinterhofausblick.
Aus diesem Grund liegt hinter dem Fenster aber erst noch ein Balkon, den man nutzen kann, wenn man von der Außenwelt was sehen will.
Auf dem Balkon kann man auch grillen, Kaffee trinken, sitzen und rauchen oder passierende Studenten (ja, die passieren den Hinterhof) beobachten. Das ist zwar nicht so hübsch wie grüne Wiesen und Bäume und so, aber manchmal auf jeden Fall unterhaltsam. (Manchmal kommen auch Freunde unten vorbei. Man kann dann laut brüllen und sie auf einen Kaffee nach oben bitten.)



Montag, 19. Oktober 2009

Wie Popcorn sein sollte + wie Fotos sein sollten

Erst poppig und dann süß. (Also Popcorn jetzt.)
Dieser Post verbindet zwei unterschiedliche Themenkomplexe auf völlig an den Haaren herbeigezogene Art und Weise, Achtung.



Popcornherstellung, das einfachste von der Welt: Öl in Topf, Öl heiß, Popcornmais rein, Deckel drauf, poppen lassen, zuckern. Film gucken. Zum Beispiel, so wie ich eben im Kino, einen tollen Dokumentarfilm über zwei noch viel phantastischere Fotografen. Ich bin dieser Art von Industriefotografie völlig verfallen. Wer möchte, kann sich den wirklich gut gemachten Film am 23. November in Düsseldorf oder am 30. November in Köln anschauen - steht alles auf der Webseite. Da sollte man das Popcorn allerdings lieber nicht von zu Hause mitbringen.





Donnerstag, 15. Oktober 2009

Smarte Smartie-Cookies

Heute nach der Arbeit habe ich nicht gelernt beziehungsweise nicht weiter ziemlich verzweifelt versucht zu entscheiden, was ich während einer der gefühlten siebentausend vierstündigen Klausuren nächstens gerne schreiben möchte (ja, das darf ich mir nämlich ausuchen...toll), sondern stattdessen bei Bakerella rumgeklickt, die unfassbar schöne Dinge aus Essbarem herstellt.
Ob es hier in der Gegend wohl auch einen Laden gibt, in dem man Stifte bekommt, mit denen man Essen anmalen kann? Das wäre sehr in meinem Sinn. Oder vielleicht Backformen für Kuchen am Stiel?! Ich wollte dann eigentlich sofort die Krümelmonstermuffins herstellen, aber ich besitze keine Muffinformen, und als mir das einfiel, war es - wie sollte es auch anders sein - nach acht Uhr. Muffinbackformen hat der Kiosk meines Vertrauens leider nicht. (Und wenn doch würden sie sicherlich achzigtausend Euro kosten. Der Erwerb einer Muffinform am Kiosk meines Vertrauens würde dann den Lebensunterhalt der Kioskbesitzerfamilie für die nächsten Jahre sicherstellen. Nicht, dass ich daran kein Interesse hätte. Ich habe aber leider keine Achtzigtausend. Sehr schade für alle Beteiligten, q.e.d.) Deswegen habe ich mich für Cookies mit buntem Inhalt entschieden. Leider färben die Smarties beim Backen ein bisschen aus, aber das tut dem Geschmack keinen Abbruch; wobei ich nicht sicher sagen kann, ob ich den rohen Teig oder die fertigen Kekse köstlicher finde. Ohhhh, wirklich quasi so wie die von Subway. (Und ich muss es wissen, ich hab da mal gearbeitet. Den rohen Teig konnte man da allerdings nicht probieren, der wurde nämlich in tiefgefrorenem Zustand gebacken.)
Ich hätte wohl noch Lebensmittelfarbe und Zutaten für Glasuren und irgendein buntes Zuckerzeugs zum Verzieren kaufen sollen, für den zusätzlichen Mädchen-Glitzer-Funkel-Effekt, den ich heute eigentlich gerne gehabt hätte. Allerdings wäre das vielleicht so ein bisschen heftig geworden irgendwie. Also ich bin mir nicht sicher, ob ich dann einen ganzen Cookie hätte essen können. (Das ist natürlich gelogen. Ich hätte trotzdem eine Trillion davon gegessen, auch mit Topping.) Das sieht man jetzt auf den Bildern vielleicht nicht, WIE gut die sind. Natürlich liegt das - wie immer - am schlechten Licht und daran, dass diese Kekse weniger durch Optik als eher durch Geschmack und Konsistenz bestechen.
Ganz wichtig ist wirklich, dass man die Cookies auf keinen Fall zu lange im Ofen lässt, sondern hinausnimmt, wenn sie auch am Rand nur ein winziges Bisschen dunkler geworden sind und ansonsten noch schrecklich weich aussehen (und auch sind). Sonst werden Sie beim Abkühlen sehr knusprig und das ist ja nicht der Sinn der Sache. Man muss dann in der Tat sehr vorsichtig sein, wenn man die Kekse unmittelbar nach dem Backen vom Blech holt, denn sie sind dann geradezu labberig. Ich habe das aber mit Hilfe eines großen Messers gut hinbekommen und sie sofort auf ein mit Küchentüchern ausgelegtes großes Brett befördert.
Außerdem stand in einigen Chefkoch-Kommentaren die Cookies seien sehr süß. Das ist sicher richtig. Ich weiß allerdings nicht, wie Cookies sonst sein sollten. Natürlich verklebt einem der Zucker total das Gehirn, den Mund und den Magen aber hey, es sind Kekse. Das ist der Sinn von Keksen.
Beim Backen habe ich Asimov: "Falsch korrigiert" gehört, in dem ein Roboter (programmiert nach den drei Robotergesetzen aus der Fassung von 2015 - sehr schön) mehr oder weniger unerlaubterweise ein Soziologiebuch umschreibt und ein verzweifelter Professor versucht den technologischen Fortschritt zu stoppen. Sowas finde ich gut, ich mag zwar Roboter, aber ich schätze auch Wissenschaftsbetrieb im klassischen Sinn; habe also Verständnis für Professor Hab-seinen-Namen-vergessen, auch wenn ich nicht glaube, dass seine konservative Einstellung zu viel führt (wie sich ja auch in der Geschichte abzeichnet).
Ich hoffe, irgendjemand kluges, lebendiges (meine Helden dieses Genre betreffend sind ja leider bereits verstorben) schreibt recht schnell eine große Masse an guten Science-Fiction-Kurzgeschichten und irgendjemand mit einer guten Stimme nimmt die auf, anonsten wird mich Kochen und Backen vielleicht bald eher langweilen. (Es darf mir gerne allerdings auch jemand Nachschub von Asimov, Lem, Herbert Franke, Philip K. Dick oder so zukommen lassen oder mir was anderes empfehlen.)



Zutaten
280 g Mehl
250 g Butter
100 g Zucker, braun
130 g Zucker
2 Eier
1 TL Natron
½ TL Salz
1 Pck. Vanillezucker
eine Tüte von diesen kleinen Smartie-Päckchen mit den Mini-Smarties, da sind so um die 200 g drin

Zubereitung
Ofen auf 190 Grad vorheizen.
Butter mit braunem und weißen Zucker schaumig schlagen. Eier, Salz, Vanillezucker unterquirlen. Mehl mit Natron vermischen. Mehl nach und nach zu ButterZucker geben, verrühren. Alle Smarties auspacken und auf den Teig kippen, der dann so ausschaut:





(Müll - Liebe deine Umwelt)

Smarties unterrühren.
In extrem großem Abstand Teig esslöffelweise aufs Blech mit Backpapier setzen. Es stimmt schon was im Rezept stand - mehr als acht Stück passen nicht auf eins.



Dann etwa 8 bis 9 Minuten backen. Zwischendurch mal nachgucken. Also die Ränder sollten leicht braun sein, die Mitte noch sehr feucht, alles in allem sehr weich. (Da die 8 bis 9 Minuten bei meinem Ofen tatsächlich etwa hingekommen sind, könnt ich mir vorstellen, dass es bei wem anders mit einem nach 1900 hergestellten Herd etwas schneller geht.) So sind sie perfekt:



Und so schon deutlich zu dunkel:



Dann sofort aus dem Ofen nehmen und ganz vorsichtig auf eine Platte oder ein Brett zum Auskühlen setzen - auf jeden Fall nicht aufm Blech lassen.
Knusprig sollten sie beim Abkühlen nämlich nicht werden, bloß etwas stabiler, aber innen noch weich. Sonst warense zu lang im Ofen. (Beim nächsten Blech besser aufpassen!!)

Leckerleckerlecker.
(Es sollte jetzt allerdings jemand kommen und den Rest essen - in mich geht genaugenommen gar nichts mehr rein; also ginge schon, soll aber nicht. Wer will?)

Für eine zusätzliche Dosis an Bunt & Süß empfehle ich mir selbst das nächste Mal eine Cookie-Eiscreme-Torte mit Zuckerstreuseln. Fancy.



(via Bakerella)

Gute Nacht.
(And if you are a ghost, I'll call your name again.)



Drown yourself in bread and coffee

Nein, heute eigentlich gar nicht, dabei hab ich noch zwei eingefrorene Kümmel-Brötchen übrig und, wie wir alle wissen, liebe ich ja Kümmel. Allerdings liebe ich auch meine beiden neuen, wirklich wunder-, wunder-, wunderhübschen französisch-palästinensischen Schälchen, die Mami mir geschenkt hat und die ich anlässlich dieses neuen Tagesanbruchs mit dem ihn begleitenden Früstück nach einigen Grießbrei-Orgien nun gerne auch offiziell einweihen wollte. Und weil Brötchen in Schälchen irgendwie unpassend sind, habe ich eine Orange gewürfelt, die sich den Schälchen ganz ausgezeichnet anschmiegt. (Ist allerdings nur eins der beiden Schälchen. Das andere hat andere Farben und taucht sicher auch bald mal auf irgendeinem Foto auf.)





Dazu Rotbuschtee. ("Sternenglanz", soll nach gebrannter Mandel schmecken. Schmeckt nach Rotbuschtee.)
Guten Morgen.

Mittwoch, 14. Oktober 2009

I am nowhere and it's now.


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Was das alles soll

"Meat & Greet" war ursprünglich ein Projekt von Anke und Marianne, zwei Studentinnen der Geisteswissenschaften, die - sicherheitshalber! - ihre Skills in guter Hausfrauenküche verbessern wollten. Zu diesem Zweck trafen sie sich mehr oder weniger regelmäßig und bekochten sich gegenseitig fleischreich, um sich danach zu betrinken. Mittlerweile hat sich das Weblog dazu zu einer Art Rezepte-Tauschbörse mit gelegentlichen Exkursen in verschiedene alltagsnahe Richtungen entwickelt.
Anke und Marianne sind sicher die einzigen Food-Blog-Betreiber ohne Light-Produkte-Phobie, sondern bekennende Flüssig-Süßstoff-Addicts - um auch in Schürze und Pumps noch eine gute Figur zu machen.

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