Sonntag, 7. August 2011

Tschüss, Meat&Greet

Machs gut und danke für den Fisch!
Hallo heart cooks brain.

Samstag, 6. August 2011

Nudeln mit Wurzelgemüse



Wenn man morgens auf den Mark geht, kocht man abends immer Sachen, die es sonst nie gibt. Das ist schön. Dieses Gericht ist auch was für's Auge und wenn es irgend geht, sollte man nicht auf die Streupetersilie verzichten, denn sie sieht so hübsch aus, finde ich.

Zutaten (2)
1 x Rote Bete
1 x Pastinake
3 x Petersilienwurzel
5 x Frühlingszwiebel
Nudeln für 2
frische Petersilie
etwas Gemüsebrühe
1 getrocknete Chilischote
1 Prise Muskatnuss
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
Olivenöl

Zubereitung
Wurzelgemüse schälen und klein würfeln. Frühlingszwiebeln waschen und in Ringe schneiden.
In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen. Die getrocknete Chilischote zusamen mit den Frühlingszwiebeln darin anbraten. Rote Bete-, Petersilienwurzel- und Pastinakenwürfel zugeben. Noch kurz dünsten, dann salzen und je eine Prise Zucker und Muskatnuss zugeben. Mit ein paar Schluck Gemüsebrühe ablöschen.
Bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze ca. 15 Minuten dünsten.
Derweil die Nudeln kochen. Nudeln abgießen, Gemüse pfeffern. Nudeln und Gemüse auf Teller häufen und mit Petersilie bestreuen.

Wer nicht anders kann, gibt jetzt noch geriebenen Parmesan dazu.

P.S.: Ich habe schon wieder sehr schöne Blumen geschenkt bekommen. Das sind bunte Dahlien, rote Gerbera und kleines Weißgelbes und Gelbes vom Straßenrand.

Watermelon Slush

Sehr gut gefällt mir dieses Rezept für ein Getränk aus gefrorenen Wassermelonen. In Ermangelung von Akazienhonig habe ich es mit etwas Zucker zubereitet. Außerdem habe ich getrocknete Minze und weißen Rum ergänzt (so macht es mehr Sinn).

Zutaten
Wassermelone (aus ca. einer halben Wassermelone durchschnittlicher Größe wurden etwa sechs Gläser Getränk)
Limettensaft
weißen Rum oder anderen Alkohol, der gut passt
frische oder, im Notfall, getrocknete Minze (Teebeutel aufschneiden!)
Zucker
kleine dicke Strohhalme

Zubereitung
Die Melone würfeln. Dabei die Kerne entfernen. In Gefrierbeuteln die Wassermelonenwürfel über Nacht einfrieren.

So man einen Blender besitzt, kann man die Wassermelonenwürfel, wenn sie tiefgefroren sind, bequem zerkleinern. Sollte dem nicht so sein, tut es auch ein Hammer, ein Gefrierbeutel und etwas Geduld.

Die gecrushte Melone mit gehackter Minze und Zucker vermischen. In jedes Glas die gewünschte Menge Rum (hier: für ein kleines Glas 2 cl) und einen Schuss Limettensaft geben. Mit Wassermlone auffüllen und mit Strohhalm und Löffel servieren.

Sonntag, 31. Juli 2011

Erbsennudeln mit Zitrone



Zutaten (für 2)
Kleine Nudeln (hier: Orecchiette)
300 g TK-Erbsen
Saft und geriebene Schale einer halben Zitrone
etwas Weißwein
etwas Gemüsebrühe
1-2 Zwiebeln
Schnittlauch
1-2 EL Schmand oder Frischkäse
Butter
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Parmesan

Zubereitung
Nudeln kochen.
Etwas Butter und Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Kleingeschnittene Zwiebel darin glasig dünsten. Dann Erbsen zugeben, einen Moment weiterdünsten, mit Gemüsebrühe und Weißwein ablöschen. Ca. 3 Minuten köcheln, bis die Erbsen bissfest sind.
Zitronensaft, -schale und Schmand zugeben. Schnittlauch unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den Nudeln vermischen.
Dazu: geriebenen Parmesan.

Quelle

Donnerstag, 28. Juli 2011

Normannisches Schweinefilet

Leider ohne Foto, es sah aber ziemlich genau so aus wie hier (lediglich hatten wir als Beilage kein Kartoffelpüree). Hat sehr gut geklappt und war sehr lecker.

Zutaten (für 4)
600 g Schweinefilet
2 Äpfel
2 bis 3 Zwiebeln
Salz, Pfeffer
2 EL Butter
1 EL Butterschmalz
Salz, Pfeffer
50 ml Calvados
1 TL Zucker

Zubereitung
Ofen auf 70 Grad vorheizen. Zwiebeln in halbe Ringe, Äpfel in dünne Spalten schneiden. Das Schweinefilet säubern und mit Salz und Pfeffer einreiben.

Zwei Pfannen auf dem Herd bereitstellen. In der einen die Butter, in der anderen das Butterschmalz erhitzen. Im Butterschmalz das Schweinefilet von allen Seiten bei hoher Hitze scharf anbraten. Dann die Hitze reduzieren und ca. 8 Minuten weiterbraten, dabei gelegentlich wenden. Den Calvados in eine Suppenkelle geben, diese in die Pfanne halten und so erwärmen. Den Calvados in der Suppenkelle anzünden und über das Fleisch gießen. Ausbrennen lassen. Filet aus der Pfanne nehmen, in eine Auflaufform legen und im Ofen warmstellen.

Während das Filet brät in der Butter die Zwiebeln glasig dünsten. Äpfel zugeben und bei niedriger Hitze ca. 10 Minuten braten. Dabei nach und nach den Zucker zugeben, der leicht karamellisiert. Salzen, pfeffern, vom Herd nehmen.

Den Fond vom Filet auf starker Hitze mit der Sahne einkochen. Zwiebel-Apfel-Mischung zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Filet aus dem Ofen nehmen, in Scheiben schneiden und zusammen mit der Soße servieren.

Dazu als Beilage hier: Ofenkartoffeln und Chicoree-Apfel-Salat.

Mohn-Tartelettes mit Tomaten und Käsecreme



Zutaten (für 12 Tartelettes im Muffinblech; ich habe das Rezept halbiert und etwa 18 Miniminimini-Tartelettes gebacken)

für den Teig:
225 g Mehl
100 g Butter in Stücken
2 TL Mohn
1 Prise Salz
etwas kaltes Wasser

für die Füllung:
ca. 24 Kirschtomaten
1 EL Olivenöl
25 g Butter
25 g Mehl
270 ml Milch
100 g Frischkäse
50 g geriebenen Käse (hier: Emmentaler)
Salz und Pfeffer
12 Blätter Basilikum

Zubereitung
Teigzutaten zu Bröseln verkneten, nach und nach kaltes Wasser zugeben, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Ausrollen, Kreise ausstechen und in gefettete Muffinformen legen. Die Muffirnform in Kühlschrank oder Gefrierfach kurz kaltstellen (15 bis 30 Minuten).

Währenddessen den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Die Tomaten halbieren, in eine Auflaufform legen, mit dem Olivenöl beträufeln und auf oberster Schiene 5 Minuten grillen. Im Ofen anschließend die gekühlten Teigböden 10 Minuten blindbacken (dazu evt. Hülsenfrüchte verwenden - ich hab es ohne gemacht).

Anschließend die Butter in einem kleinen Topf schmelzen, das Mehl mit einem Schneebesen unterrühren und die Mischung 5 Minuten lang anschwitzen. Dann nach und nach die Milch unterrühren, sodass eine glatte weiße Soße ensteht. Dieser unter Rühren 5 Minuten köcheln, dann salzen, pfeffern und mit Frischkäse und geriebenem Käse glattrühren. Vom Herd nehmen.

Auf jeden Teigboden zwei halbe Tomaten und dann etwas Käsesoße geben. Die Tartelettes etwa 15 Minuten auf unterster Schiene backen, bis der Käse braune Blasen wirft. Jedes Tartelette nach dem Abkühlen mit einem Blatt Basilikum garnieren (ich hatte nur Petersilie).

Quelle

Orecchiette mit Pfifferlingen



Zutaten (2)
Orecchiette
200 g Pfifferlinge
1 Zwiebel
Butter
eine Handvoll kleine Tomaten
1 EL Frischkäse
Salz, Pfeffer
frische Petersilie

Zubereitung
Pfifferlinge säubern. Nudeln kochen. Zwiebel würfeln. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und Pilze und Zwiebeln darin anbraten (ca. 10 Minuten). Nach etwa 8 Minuten halbierte oder geviertelte Tomatenstücke zugeben. Salzen, Pfeffern. Wenn die Nudeln fertig sind, einen Esslöffel Frischkäse darin schmelzen lassen. Mit Nudeln und frischer Petersilie bestreut servieren.

Flammkuchen mit Pfifferlingen



Zutaten (für 1 Blech, reicht für 2 Personen)
für den Teig:
200 g Weizenvollkornmehl
50 g Weizenmehl
ca. 163 ml Wasser
2,5 EL Olivenöl
etwas Salz

für den Belag:
200 g Pfifferlinge
ca. 4 kleine Tomaten
2 Frühlingszwiebeln
etwas Butter
ca. 100 g saure Sahne, Creme Fraîche oder Schmand
ein paar Scheiben Ziegenrolle
Salz, Pfeffer
frische Petersilie

Zubereitung
Ofen auf höchster Stufe vorheizen. Alle Teigzutaten zu einem Teig verkneten. Auf dem Blech mit Backpapier so dünn wie möglich ausrollen.

Pilze saubermachen und in etwas Butter in der Pfanne ca. 10 Minuten anbraten. Salzen.

Frühlingszwiebeln in Ringe und Tomaten in Stücke schneiden. Teig mit saurer Sahne bestreichen. Frühlingszwiebeln, Tomaten und Pilze darauf verteilen. Mit einigen Stücken Ziegenfrischkäse belegen. Salzen, pfeffern.

Ca. 5 bis 10 Minuten backen, bis der Teig goldbraun wird. Mit kleingezupfter frischer Petersilie bestreuen.

Freitag, 22. Juli 2011

Triple Chocolate Chip-Muffins



Zutaten (für 12 Muffins)
200 g Zartbitterschokolade
100 g weiße Schokolade
50 g Vollmilchschokolade
335 g Mehl
1 TL Natron
1/2 TL Salz
75 g Butter
100 g Zucker
1 Ei
175 ml Milch
1/2 TL Vanillezucker

Zubereitung
Ofen auf 190 Grad vorheizen. Im heißen Wasserdampf die Zartbitterschokolade mit der Butter schmelzen. Mehl, Natron und Salz vermischen.
Zucker in die geschmolzene Schokolade schlagen, dann die Milch, dann den Vanillezucker unterrühren.
Weiße und Vollmilchschokolade grob hacken.
Schoko- zur Mehlmischung geben und mit den Schokostücken leicht verrühren. Auf die Muffinformen verteilen und ca. 18 Minuten backen

Johannisbeer-Streusel-Muffins

Diese Muffins wurden sehr viel besser als alle andern, die ich bisher gemacht habe. Ich nehme an, dass das zu einen am Öl im Teig liegt (saftig!), zum anderen an den wirklich leckeren Streuseln. Ein paar Tage später gab es die gleichen nochmal mit Blau- statt Johannisbeeren. Im Originalrezept werden Himbeeren verwendet (dann aber evt. 10 g weniger Zucker im Teig verwenden).





Zutaten (für 12 Stück + 4 Mini-Probier-Muffins)
gut 200 g Johannisbeeren
200 g Mehl
2 TL Backpulver
1 TL Zimt
1/2 TL Natron
60 g gehackte Nüsse (hier: Haselnüsse)
1 Ei
130 g Zucker
80 ml neutrales Öl oder 125 g weiche Butter (hier: Öl)
170 g Milch oder Buttermilch (hier: Milch)

für die Streusel:
70 g Mehl
50 g Zucker
60 g Butter
1 TL Zimt
40 g gehackte Nüsse (hier: Haselnüsse)

zur Deko:
6 Rispen Johannisbeeren
etwas Puderzucker

Zubereitung
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Muffinform fetten oder Förmchen hineinstellen. Johannisbeeren waschen und von den Rispen befreien.
Mehl, Backpulver, Natron, Zimt und Nüsse (60 g) vermischen.
In einer anderen Schüssel Ei mit Zucker verquirlen, dann Öl und Milch zugeben. Trockene und feuchte Zutaten leicht verrühren, dann die Johannisbeeren unterheben.
Für die Streusel alle Zutaten mit den Fingerspitzen zu einem krümeligen Teig verkneten. Muffinteig in der Form verteilen und mit den Streuseln bestreten. Ca. 20 bis 25 Minuten backen.
Abkühlen lassen, aus der Form nehmen. Aus Puderzucker und einigen Tropfen Wasser einen Zuckerguss herstellen. Die 6 Beerenrispen mit der Schere halbieren. Auf jeden Muffin ein paar Tropfen Guss setzen und eine halbe Johannisbeerrispe aufkleben.

Spaghetti mit Zwiebel-Thymian-Soße



Das hier stieß bei mir auf enorme, bei jemand anders auf weniger große Begeisterung, was an einer grundsätzlichen Zwiebel-Skepsis zu liegen scheint. Versteh' ich nicht.

Zutaten (für 2)
Spaghetti
ca. 400 g Zwiebeln, geschält und in feine Ringe geschnitten
Butter und Oliovenöl
etwas Weißwein (ca. 80 ml)
Thymian (frisch oder getrocknet)
Parmesan
Pfeffer, frisch gemahlen
Salz

Zubereitung
Butter und Olivenöl in einer Pfanne (mit Deckel!) erhitzen. Zwiebelringe und Thymian zugeben. Hitze so weit wie möglich reduzieren, etwas salzen und bei geschlossenem Deckel 1 Std. dünsten, bis die Zwiebeln ganz weich, aber nicht braun geworden sind.
Nudeln kochen.
Deckel abnehmen, auf mittlere Hitze stellen und die Zwiebeln so lange weiter dünsten (dabei rühren!), bis die Zwiebeln goldbraun geworden sind. Mit Weißwein ablöschen und diesen bei hoher Hitze ebenfalls unter Rühren verkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit den tropfnassen Nudeln und frischem Parmesan servieren.


Quelle

Mittwoch, 29. Juni 2011

Spaghetti mit Tomaten-Zwiebel-Honig-Soße



Rosine heute rechts im Bild.

Zutaten (1)
1 Portion Spaghetti
1 große Gemüsezwiebel
2 EL Zwiebelzeug
1 handvoll kleine Tomaten
1 Knoblauchzehe
1 getrocknete Chilischote
1/2 TL Thymian
Salz, Pfeffer, Olivenöl
Parmesan

Zubereitung
Spaghetti kochen. Derweil die Zwiebel in Streifen schneiden und zusammen mit den Tomaten (ganz) in Olivenöl andünsten. Wenn die Zwiebeln glasig sind und die Tomaten anfangen aufzuplatzen, gepressten Knoblauch, gehackte Chilischote, Thymian und Zwiebelchutneymarmeladenzeug zugeben. Weiter köcheln, bis die Tomaten zerfallen, zwischendurch evt. etwas Nudelwasser zugeben. Soße salzen und pfeffern. Mit tropfnassen Nudeln vermischen und mit Parmesan essen.

Montag, 27. Juni 2011

Zwiebelchutney

Hier hieß das Zwiebelkonfitüre, die Bezeichnung scheint mir aber auf das, was ich gekocht habe, nicht so ganz zuzutreffen. Das kann aber auch daran liegen, dass ich beim 'Einkochen' den Sud in etwas verwandelt habe, das schwarz und vom Topf wahrscheinlich nie wieder ablösbar ist. Mit Frischkäse (Ziegenfrischkäse wäre sicherlich eine sehr gute Idee) schmeckt das allerdings trotzdem gut, wie ich gerade herausgefunden habe. Ich könnte mir vorstellen, dass ein Obst- oder Kräuterbestandteil (Apfel? Thymian?) die Sache noch ein bisschen aufregender macht. Vielleicht geht da aber auch meine Phantasie mit mir durch. Von Seiten Gourmandises Végétariennes werden gerade Johannisbeeren vorgeschlagen.



Links im Bild: Rosine.

Zutaten (wurden drei Gläser voll)
1 gutes Kilo Zwiebeln, geschält und in Streifen geschnitten, ich hatte normale große Gemüsezwiebeln
ca. 180 g Waldhonig
ca. 1 TL gemahlener Koriander
1 handvoll Rosinen
ca. 6 EL hellen Balsamico
Prise Salz

Zubereitung
Zwiebeln, Koriander, Rosinen, Honig, ca. 5 EL Essig und 160 g Honig aufkochen. Etwa 40 Minuten bei geringer Hitze im geschlossenen Topf kochen. Dann den restlichen Honig, noch etwas Essig und eine Prise Salz zugeben.
An dieser Stelle steht im oben verlinkten Rezept etwas von '10 Minuten einkochen lassen' - dazu habe ich die Zwiebeln abgegossen und den Sud in zehn Minuten bei erhöhter Hitze ordentlich in den Topf gebrannt. Der Plan wäre gewesen, die Zwiebeln nach 10 Minuten wieder in den Sud zu geben, davon habe ich aber Abstand genommen und sie einfach so wieder erhitzt, in Gläser gefüllt, diese gut zugedreht und auf den Kopf gestellt (und so stehen sie auch jetzt noch, sicher wird ihnen schon ganz schwindlig, den kleinen Gläschen).

Freitag, 10. Juni 2011

Gnocchi-Huhn-Pilz-Pfanne

Zutaten (für 2)
400 g Gnocchi
300 g Chamignons
ca. 200 g Hühnerbrustfilet
1/2 TL Honig, in diesem Fall: Chilihonig, wenn normaler Honig verwendet wird, würde ich noch Chilipulver zufügen
5 Cocktailtomaten
1 Knoblauchzehe
evt. 1 TL Frisckäse/Sahne/Creme Fraîche
Salz, Pfeffer
Olivenöl
frisches Basilikum
Parmesan

Zubereitung
Hühnerbrust in Würfel schneiden und mit dem Honig, Chilipulver. Salz und Pfeffer vermischen. Pilze würfeln. Tomaten halbieren.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und das Fleisch von allen Seiten scharf anbraten, bis es gar ist. Aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen.

Wasser für die Gnocchi aufsetzen und während der weiteren Schritte nach Packungsanweisung zubereiten.

Pilze ins Bratfett des Hähnchenfleischs geben und bei mittlerer Hitze garen. Knoblauchzehe dazupressen und salzen. Kurz bevor die Gnocchi fertig sind, die halbierten Tomaten, das Hähnchenfleisch und etwas kleingerupftes Basilikum zugeben. Nach Geschmack noch einen Klacks Frischkäse für die Cremigkeit. Die Gnocchi abgießen und zu Gemüse und Fleisch geben. Alles pfeffern.

Mit Parmesan bestreuen und essen.

Penne mit Nuri-Sardinen und Tomaten

Aus Österreich muss man, wenn man Qualitätsdosenfisch zu schätzen weiß, immer ein paar Dosen von diesen tollen Ölsardinen mitbringen, die es in Deutschland nur zu absurden Preisen an ausgefallenen Orten, dort jedoch für gar nicht so viel Geld in jedem Supermarkt gibt. Wenn man dann wieder zu Hause ist, muss man sie einfach so aufs Brot legen oder leckere Sachen damit kochen, wie zum Beispiel diese Nudelsoße.

Zutaten (für 2)
Nudeln für 2
1 Dose Nuri-Sardinen, die in grünem Papier (in scharfer Tomatensoße)
1 Hand voll Cocktailtomaten
1 Knoblauchzehe
frisches Basilikum
Parmesan, gerieben
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung
Nudelwasser aufsetzen und Nudeln kochen.

In einer beschichteten Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Cocktailtomaten (ganz) reinwerfen. So lange bei niedriger Hitze braten, bis sie platzen und soßig werden. Bei immer noch niedriger Hitze weiterkochen, bis sie soßig werden; währenddessen die Knoblauchzehe dazupressen und die Tomaten salzen. Wenn die Soße zu dick wird, etwas Nudelwasser dazulöffeln.

Kurz bevor die Nudeln gar sind, den Sardinendoseninhalt in die Pfanne zu der Tomatensoße geben und kurz mitbraten. Frisches Basilikum zerrupfen und frischen Pfeffer über die Soße mahlen.

Nudeln + Soße + viel geriebenen Parmesan essen.



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